In früheren Mitteilungen hiess es, der CAS Campaigning sei mit 12 ECTS-Punkten als ein Modul des MAS Communication Management der Hochschule Luzern - Wirtschaft anrechenbar. Dafür gab es auch eine schriftliche Bestätigung. Doch anscheinend gab es in Luzern ein Missverständnis, denn vorgestern teilte man mir den Rückzug der Anerkennung mit und bat mich, alle entsprechenden Informationen von der Website zu nehmen, was ich auch sofort tat.
Es reichte offensichtlich doch nicht aus, dass der Kurs 12 ECTS-Punkte durch die HWZ bekommen hatte, wo er bisher in gleicher Form durchgeführt worden war. Stattdessen müsste immer noch eine Kooperation mit der HWZ bestehen, was nicht mehr der Fall ist, seit die HWZ den Kurs - neben anderen CAS - von der Liste nahm. Um ohne eine solche Kooperation durchgeführt werden zu können, müsste der Kurs neu durch die HSLU anerkannt werden, was einen längeren Bewilligungsprozess erfordert. (An der HWZ dauerte das ganze 5 Minuten, weil der Kurs ja schon in Olten anerkannt worden war...) Somit muss ich an dieser Stelle leider mitteilen, dass es für die Kursteilnahme bis auf weiteres keine ECTS-Punkte geben wird. Das ändert aber nichts am praktischen Nutzen für die Anwendung des erlernten Wissens im Beruf, sowie an den Inhalten des Kurses.
Peter Metzinger, Kursleiter
Aufgrund der aktuellen Teilnehmerzahlen kann der Kurs ohne finanzielle Verluste durchgeführt werden. Er ist somit offiziell zustande gekommen. Es sind allerdings noch Plätze frei. Um genau zu wissen, für wie viele Teilnehmer Räumlichkeiten gemietet werden sollen, endet die Anmeldefrist am 15. März 2010. Danach werden die Räumlichkeiten gebucht und intern bekanntgegeben.

Es freut mich, bekanntzugeben, dass das Kursprogramm nun definitiv steht. Verschiedene Dozenten baten noch um andere Termine, sowie mussten die Dozenten für Public Affairs und Finanzierungsplanung gefunden werden.
Mit Michael Laubsch von der Agentur für Public Affairs (http://www.afpa.de) haben wir einen erfahrenen Campaigner gewonnen, der unter anderem internationale Public Affairs für die demokratische Opposition in Zentralasien betreibt. Zudem ist er Gründungsmitglied von pro:campaigning.
Stephan Dirr unterrichtet Start-ups in Finanzierungsplanung für das Institut für Jungunternehmen (St. Gallen). Er ist damit genau der richtige Dozent, den Kursteilnehmern Finanzierungsplan und Erstellen eines Businessplans zu lehren.
Ebenfalls erfreulich ist, dass nach einer weiteren mündlichen Zusage nur noch 3 Teilnehmer fehlen, damit der Kurs auch wirklich stattfinden kann. Bitte weiterempfehlen.
Update vom 19.02.2010: Der Kurstag "Vernetztes Denken" wurde umbenannt in "Netmapping / Vernetztes Denken"
Um die Kurskosten möglichst niedrig zu halten, braucht es eine schlanke Administration. Die Kursanmeldung kann nun vollumfänglich über diese Amazee-Plattform passieren.
Eine Anmeldung zum Kursbeginn am 8. April 2010 dient als verbindliche Kursanmeldung.
Die Kursgebühren können direkt über die Fundraising-Funktion gezahlt werden. (Es wird dann trotzdem eine Rechnung verschickt, als Beleg.)
Die Allgemeinen Bestimmungen hierzu finden sich auf der gleichnamigen Seite.
Der erste Kurstag. Eine Anmeldung ist identisch mit einer Anmeldung für den gesamten Kurs! Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes können nur Projektmitglieder die Liste der Teilnehmer sehen. Die Teilnahme ist limitiert auf 18 Kursteilnehmende.
Guest post by Peter Metzinger on Jules Zunich’s Z Group PR Blog. Enjoy reading.
Filed under: Campaigning, Know-how, Market Development, Peter Metzinger Tagged: Campaigning, Change Management, Public Relations, strategische Kommunikation
Campaigning heisst, Menschen motivieren, messbar Ziele erreichen, alle Register ziehen können, um aus dem Budget das Maximum herauszuholen.
Campaigning ist eine Methodik, die immer wieder Furore macht, weil sie sich dazu eignet, auch unter schwierigsten Bedingungen anspruchsvolle Ziele zu erreichen. Allgemein bekannte Beispiele sind die Präsidentschaftskampagne von Barack Obama, die Greenpeace-Kampagnen der achtziger Jahre und die Produkte- und Marketingstrategien von Apple.
Im Zertifikatslehrgang (CAS) Campaigning lernen die Teilnehmenden anhand des business campaigning® Modells, wie man in den Bereichen integrierte, strategische, politische und Produkte-Kommunikation, sowie Marketing, Public Affairs und Change Management auch unter schwierigsten Bedingungen messbar seine Ziele erreichen und sein Budget in eine Investition verwandeln kann, die sich nachhaltig lohnt.
Der 20-tägige Kurs richtet sich an Mitarbeitende der genannten Gebiete. Der Kurs wird anerkannt durch den Branchenverbandpro:campaigning und ist neu als ein Modul des MAS Communication Management der Hochschule Luzern – Wirtschaft anrechenbar.
Der CAS Campaigning findet dieses Jahr zum vierten Mal statt. Kursleiter ist Peter Metzinger, Campaigner seit 1982, Autor des Buchs Business Campaigning (Wissenschaftsverlag Springer 2006, zweite Auflage), Dozent an verschiedenen Fachhochschulen, sowie Urheber des CAS Campaigning. Das Dozententeam ist international. Darin vertreten sind auf ihrem Gebiet anerkannte Fachpersonen aus Corporate Identity, Geschichte der Strategielehre, Präzision im Texten und Formulieren, Message Development, Logik und Analytik, Wirkungsanalyse, Balanced Scorecard, International Public Affairs, Finanzierungsplanung, Krisenmanagement und Issues Monitoring. Prominentestes Mitglied im Team ist Prof. Dr. Albert Stahel, Professor für Strategische Studien an der Universität Zürich.
Kursbeginn ist am 8. April 2010
Anmeldeschluss ist der 15. März 2010
Weitere Informationen:
www.cas-campaigning.com
peter.metzinger@businesscampaigning.com
By Peter Metzinger
Yesterday I met Cate Newman-Marshall again at Nineteen Squares for a proper meeting to talk about the book. I had sent her some pages in advance, as far as I had gotten with writing and translating. (A lot of the work is translating my checklists.) She had a lot of good questions of understanding, coming from her deep understanding of the topic, but reading about the business campaigning® concept for the first time. One major discussion point were the meanings of expressions, which form the foundation of the concept, expressions like pulling out all the stops, guidelines, tools etc.
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Filed under: Campaigning, Know-how, Peter Metzinger, Tools Tagged: advertisement, Book Business Campaigning, business campaigning® concept, Campaigning Concept, measurable goals, Public Relations, ROI, Werbung, Wirkungsmessung
Soeben entdeckt. Ich gebe es im Original wieder. Quelle: http://www.wahlkampfblog.ch/?p=2100
Die politischen Akteure bekunden zunehmend Mühe, die Menschen in diesem Land zu erreichen. Die Gründe liegen einerseits bei der Politik selber. Andererseits aber auch bei den etablierten Medien, die mit schlechten Arbeitsbedingungen kämpfen und sich schleichend entpolitisieren.
Innert kurzer Zeit haben verschiedene Onlinemedien den Durchbruch geschafft. Mit ihrem Aufkommen ist ein neues Phänomen akzentuiert zu Tage getreten: das Kommentieren von Artikeln bzw. das Mitdiskutieren in Foren. Wer sich einmal durch die vielen Kommentare gelesen hat, braucht danach, je nach Naturell, Baldrian oder einen Boxsack. Wer das noch vor sich hat: exemplarisch wird die Problematik im Forum des “Club” vom 1. Dezember 2009 sichtbar.
Das Niveau ist oft lamentabel. Viele Kommentare sind diffamierend, und in aller Regel geben sich die Verfasser nicht mit ihrem echten Namen zu erkennen, sondern verstecken sich hinter Pseudonymen.
Gerade in der jetzigen Phase wären aber echte Debatten wichtig – auch in der Breite. Es reicht nicht, wenn die Mitglieder des “Club Helvetique” mit fein gedrechselten Worten in die Tiefe gehen und dank ihrer Deutungsmacht eine grosse mediale Beachtung finden. Eine breitere Masse sollte involviert werden.
Hier setzt das virtuelle Diskussionsforum Wahlbistro an. Es handelt sich um ein Non-Profit-Projekt, das die Interaktion unter politisch Interessierten verbessern will.
Im Gegensatz zu allen anderen Foren oder Blogs ist im Wahlbistro die anonyme Teilnahme nicht möglich. Wir als Betreiber werden alle Interessierten, die mitdebattieren möchten, zuerst telefonisch verifizieren. Auf diese Weise sorgen wir für eine bessere Diskussionskultur. Fakes und sogenannte Trolls sollen sich anderswo austoben.
Das Wahlbistro war bereits im Herbst 2008 als Pilotprojekt geöffnet. Rund 180 Personen beteiligten sich im Vorfeld der kommunalen Wahlen im Kanton Bern an den Debatten. Jetzt steht das Wahlbistro Bern vor der Wiedereröffnung, Mitte Februar geht es los. Im Wahlbistro Zürich ist seit Anfang dieser Wochedie erste Debatte im Gang. Sie zeigt, dass offensichtlich das Bedürfnis nach einem solchen Forum besteht.
Für das Wahlbistro erkenne ich auch langfristig kein Geschäftsmodell. Es soll jeweils nur in den letzten Wochen vor einem Wahltermin betrieben werden. Längere Öffnungszeiten machen keinen Sinn bzw. sie würden zu viel zeitliche Ressourcen fressen.
Entscheidend sind in der jetzigen Phase Parteien, Kandidierende, politisch Interessierte und Blogger. Nur wenn sie alle mithelfen, dieses Diskussionsforum bekannter zu machen, kann es ein Erfolg werden. Gefragt sind: Links, Links und nochmals Links.
Bereits beim Pilot im Herbst 2008 zeigte sich: Jeder Kommentar im Wahlbistro erreicht pro Tag mehr Leute als jedwelche Aktion einer Partei. Nur schon aufgrund dieser Tatsache müssten eigentlich innerhalb von 24 Stunden hunderte von Links auf das Wahlbistro gesetzt werden.
Aber halt, ich habe vorübergehend vergessen, dass wir uns in Milizstrukturen und in einem Umfeld bewegen, das Neuerungen skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen.
Filed under: Campaigning, Election campaigning, Innovation, Market Development, Political campaigning, Public Affairs Tagged: online campaigning, Online Social Media, online social networks, politics2.0, social media campaigning, Wahlkampf Schweiz
By Peter Metzinger
Today I decided to change the concept of this blog here. So far I used it as my only blog, where I posted personal stuff and content that might somehow be interesting for people working as campaigners or in marketing, PR, change management etc. But a while ago already I setup my personal website www.petermetzinger.com. Although it is a WordPress site I didn’t want to blog at first. But the more I think about it and the more stuff I am involved in that is not directly campaigning related (e.g. helping to launch a new healthy, tasty and non-alcoholic drink with life-extending potential), the more I realized that I should post some stuff only there, some here and some on both blogs, or at least publish a hint that there is something on my other blog.
Read here what I write about working in Melbourne until the end of February.
Filed under: business campaigning Switzerland, Peter Metzinger Tagged: Mobile work



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