Campaigning heisst, Menschen motivieren, messbar Ziele erreichen, alle Register ziehen können, um aus dem Budget das meiste rauszuholen
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Campaigning ist mehr als integrierte Kommunikation.
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Die Limitierung auf maximal 18 Kursteilnehmende garantiert beste Betreuung und höchste Weiterbildungsqualität.
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Kursort: Zürich
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Sowohl im Bereich von Kommunikation und Werbung, als auch im Management und in der politischen Kommunikation gibt es ein wachsendes Bedürfnis nach neuen, ganzheitlichen und strategischeren Ansätzen. Diese sollen die wachsenden Herausforderungen der Gegenwart und der nahen Zukunft besser bewältigen helfen. Wie kann man Unternehmenskommunikation betreiben, wenn es immer weniger Printprodukte gibt? Was tun gegen die zunehmende Ad-Avoidance und die sinkende Bedeutung traditioneller Medien? Wie kann man mit diesen Unsicherheiten umgehen und dennoch langfristig und strategisch planen? Und vor allem: wie geht das zu vertretbaren Kosten?
Eine mögliche Antwort auf diese Fragen liefert eine Methodik, die von NGO entwickelt wurde: Campaigning. Viele NGO waren schon vor Jahrzehnten mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert, wenn auch aus anderen Gründen. Campaigning erlaubt, Kommunikations- und Managementaufgaben so aufeinander abzustimmen, zu planen und zu steuern, dass sie messbare Resultate und den anzustrebenden Erfolg zu möglichst geringen Kosten bewirken. Erreicht wird dies durch eine ganzheitliche Verknüpfung von strategischer Kommunikation mit zielgerichteten Interventionen und ein Strategiemodell, das auch dann noch Planung ermöglicht, wenn nichts mehr planbar scheint.
Fortsetzung auf der Seite "Kursbeschreibung".
Anmeldung via Teilnahme am Event "Kursbeginn" oder email an peter.metzinger[at]businesscampaigning.com
Am 8. April 2010 hätte der CAS Campaigning beginnen sollen. Doch leider musste ich ihn zwei Wochen VORHER absagen. Wie kam es dazu? Nachdem die HWZ entschieden hatte, den Kurs nicht mehr durchzuführen, so wie auch andere Zertifikatslehrgänge, entschied ich mich für einen Alleingang. Allerdings war klar, dass es dann keine ECTS-Punkte geben würde, auch wenn der Kurs ansonsten identisch sein sollte. Von 15 Interessenten meldeten dann auch 13 zurück, sie seien auch ohne ECTS-Punkte sehr interessiert. Also entschied ich mich zur Durchführung. Vorher jedoch erzählte ich einem Professor der Fachhochschule Luzern (HSLU) davon. Dieser meinte, es sei kein Problem, da der Kurs durch die HWZ anerkannt war, diesen an der HSLU anzuerkennen, und dann doch ECTS-Punkte zu geben. Natürlich war das eine gute Nachricht, die ich den Interessenten kommunizierte. Als klar war, dass der Kurs zustande kommt, liess ich dann die Medienmitteilung raus. Kurz später bekam ich einen Anruf aus Luzern, dass es ein Missverständnis war, man könne den Kurs einfach so anerkennen. Er müsse dazu zuerst das ganze Anerkennungsverfahren durchlaufen, was mehrere Monate dauern würde. Nun musste ich den Kursteilnehmern dies mitteilen, und ihnen anbieten, unter diesen “neuen” Umständen unentgeltlich wieder vom Kurs zurückzutreten. Obwohl sie ursprünglich nicht an den ECTS-Punkten interessiert waren, entschieden sich so viele zum Rücktritt, dass der Kurs am Ende nicht mehr finanzierbar gewesen wäre. Ich musste den Kurs absagen. Es wäre besser gewesen, ihn von Anfang an ohne ECTS-Punkte durchzuführen… Ich werde mir nun überlegen müssen, wie es mit dem CAS Campaigning weitergeht, und wieder informieren.
In früheren Mitteilungen hiess es, der CAS Campaigning sei mit 12 ECTS-Punkten als ein Modul des MAS Communication Management der Hochschule Luzern - Wirtschaft anrechenbar. Dafür gab es auch eine schriftliche Bestätigung. Doch anscheinend gab es in Luzern ein Missverständnis, denn vorgestern teilte man mir den Rückzug der Anerkennung mit und bat mich, alle entsprechenden Informationen von der Website zu nehmen, was ich auch sofort tat.
Es reichte offensichtlich doch nicht aus, dass der Kurs 12 ECTS-Punkte durch die HWZ bekommen hatte, wo er bisher in gleicher Form durchgeführt worden war. Stattdessen müsste immer noch eine Kooperation mit der HWZ bestehen, was nicht mehr der Fall ist, seit die HWZ den Kurs - neben anderen CAS - von der Liste nahm. Um ohne eine solche Kooperation durchgeführt werden zu können, müsste der Kurs neu durch die HSLU anerkannt werden, was einen längeren Bewilligungsprozess erfordert. (An der HWZ dauerte das ganze 5 Minuten, weil der Kurs ja schon in Olten anerkannt worden war...) Somit muss ich an dieser Stelle leider mitteilen, dass es für die Kursteilnahme bis auf weiteres keine ECTS-Punkte geben wird. Das ändert aber nichts am praktischen Nutzen für die Anwendung des erlernten Wissens im Beruf, sowie an den Inhalten des Kurses.
Peter Metzinger, Kursleiter
Aufgrund der aktuellen Teilnehmerzahlen kann der Kurs ohne finanzielle Verluste durchgeführt werden. Er ist somit offiziell zustande gekommen. Es sind allerdings noch Plätze frei. Um genau zu wissen, für wie viele Teilnehmer Räumlichkeiten gemietet werden sollen, endet die Anmeldefrist am 15. März 2010. Danach werden die Räumlichkeiten gebucht und intern bekanntgegeben.

Es freut mich, bekanntzugeben, dass das Kursprogramm nun definitiv steht. Verschiedene Dozenten baten noch um andere Termine, sowie mussten die Dozenten für Public Affairs und Finanzierungsplanung gefunden werden.
Mit Michael Laubsch von der Agentur für Public Affairs (http://www.afpa.de) haben wir einen erfahrenen Campaigner gewonnen, der unter anderem internationale Public Affairs für die demokratische Opposition in Zentralasien betreibt. Zudem ist er Gründungsmitglied von pro:campaigning.
Stephan Dirr unterrichtet Start-ups in Finanzierungsplanung für das Institut für Jungunternehmen (St. Gallen). Er ist damit genau der richtige Dozent, den Kursteilnehmern Finanzierungsplan und Erstellen eines Businessplans zu lehren.
Ebenfalls erfreulich ist, dass nach einer weiteren mündlichen Zusage nur noch 3 Teilnehmer fehlen, damit der Kurs auch wirklich stattfinden kann. Bitte weiterempfehlen.
Update vom 19.02.2010: Der Kurstag "Vernetztes Denken" wurde umbenannt in "Netmapping / Vernetztes Denken"
Um die Kurskosten möglichst niedrig zu halten, braucht es eine schlanke Administration. Die Kursanmeldung kann nun vollumfänglich über diese Amazee-Plattform passieren.
Eine Anmeldung zum Kursbeginn am 8. April 2010 dient als verbindliche Kursanmeldung.
Die Kursgebühren können direkt über die Fundraising-Funktion gezahlt werden. (Es wird dann trotzdem eine Rechnung verschickt, als Beleg.)
Die Allgemeinen Bestimmungen hierzu finden sich auf der gleichnamigen Seite.
Die HWZ hat aufgrund verschiedener strategischer Überlegungen entschieden, den CAS Campaigning nicht mehr anzubieten. Auch andere CAS fielen diesen und ähnlichen Überlegungen zum Opfer.
Was zunächst vielleicht kritisch klingt, hat aber durchaus auch Vorteile, denn ich werde den Kurs nun in Eigenregie unter dem Dach des Branchenverbands pro:campaigning durchführen können.
Inhaltlich handelt es sich um exakt den gleichen Kurs mit gleicher Qualität und den gleichen Dozierenden.
Hier die wichtigsten Nach- und Vorteile:
Nachteile:
1. Es gibt keine ECTS-Punkte.
2. Es fehlt die Reputation einer Fachhochschule.
Vorteile:
1. Aufgrund der geringeren Kosten können wir den Kurs schon ab 7 Teilnehmenden durchführen.
2. Wir sind flexibler bei der Organisation.
Weitere Informationen folgen nächste Woche.
Warum eigentlich hat der CAS Campaigning neben der Website bei der HWZ auf zwei weiteren Plattformen einen Auftritt? Der Strategische Campaigning Grundsatz Nr. 3 (Konzentration der Kräfte) würde ja eher dazu verleiten, sich auf eine einzige Plattform zu konzentrieren. Nach reiflichem Überlegen allerdings macht es doch Sinn, zwei weitere Auftritte zu haben. Die HWZ-Seite entspricht Web 1.0, Facebook Web 2.0 und amazee Web 3.0 (Kollaboration). Die Facebook-Seite dient dazu, die Fans zu vernetzen, und ist sowieso nur für Personen geeignet, die bei Facebook registriert sind. Nicht wenige würden sich aber nie dort registrieren, aus Sorge um ihre Daten. Deshalb dient amazee als Plattform einerseits dazu, auch diese Leute zu involvieren. Vor allem aber dient amazee dazu, die Marketingmassnahmen für den nächsten Kurs zu steuern und zu koordinieren. Und weil man das alles live verfolgen kann, bekommen Kurs-Interessenten auch einen Eindruck davon, was sie im Kurs lernen können.
Nachdem ich nun dieses Projekt aufgesetzt und auf Facebook eine Fanpage geschaffen habe, frage ich mich, wann ich dies auf dem pro:campaigning-Blog und -Twitter bekannt geben soll. Alles auf einen Schlag heute oder lieber ein wenig takten und dann erst morgen dort berichten? Mein Bauchgefühl ist für Takten, also warte ich noch bis morgen.
Takten ist besser meiner Meinung nach
Danke, Michael. Bin ganz Deiner Meinung. In den nächsten Tagen kommt sowieso noch eine wichtige Info, die alles ganz anders machen wird. Besser, meiner Meinung nach ;-) Ich muss nur mal die Zeit finden, das alles ordentlich zusammenzustellen.
Schon gestern begannen die Vorbereitungen für den nächsten CAS Campaigning. Zuerst musste der Broschürentext überarbeitet werden, denn die HWZ hat ein neues Corporate Deisgn, und da macht es Sinn, die Texte ebenfalls wieder kritisch zu hinterfragen. Der neue Text sollte besser verständlich und attraktiver für die Zielgruppe sein. Heute habe ich eine Facebook-Fanpage eingerichtet und dieses Projekt bei amazee gestartet. Alles in allem werden wir versuchen, den Kurs mittels Online Social Media Campaigning zu füllen. Da der Kurs nur stattfindet, wenn es genügend Teilnehmende gibt (zur Zeit sind es immerhin 12 ernsthaft Interessierte), sollte jedeR InteressentIn ein gewissen Interesse haben, bei der Werbung mitzuhelfen. Oder?
Der erste Kurstag. Eine Anmeldung ist identisch mit einer Anmeldung für den gesamten Kurs!
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes können nur Projektmitglieder die Liste der Teilnehmer sehen.
Die Teilnahme ist limitiert auf 18 Kursteilnehmende.



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