Der Nachhaltige Filmblick

Berlin, Germany
Wir setzen auf Nachhaltigkeit und wollen eine lebenswerte Welt hinterlassen. Mit unseren Filmen wollen wir dieses Lebensgefühl vermitteln. ...

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    Roland Strehlke spielt die Hauptrolle in 'Lehrer hat Flugwut' Titelgebenes Bild aus dem Eco-Spot 'Fluchzeug' Live und in Farbe! Eintritt frei!

    Was ist eigentlich der Nachhaltige Filmblick?

    Nachhaltige Entwicklung ist kommunizierbar – sogar innerhalb von 50 Sekunden. Mit der Kommunikation der Zukunft hat sich das interdisziplinäre Studienprojekt »Nachhaltiger Filmblick« über 18 Monate beschäftigt.

    Entstanden sind kurze pointierte Kinospots. Mit diesen Videoclips will der »Nachhaltige Filmblick« einen neuen Lebensstil in lustvoller, positiver, unbekannter Form einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und somit neue Impulse zur Kommunikation der Nachhaltigen Entwicklung geben.

    Das interaktive Studienprojekt wurde vom Dezember 2001 bis zum Juni 2003 inhaltlich und pädagogisch von dem 'Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung' und 'Creative game' betreut. Unter dem Projektnamen »Nachhaltiger Filmblick« produzieren die Absolventen des Studienprojekts nun weiterhin Spots für mehr Umweltschutz.

    Neuer Social-Spot für Oxfam!

    Immer weniger Supermarktketten haben immer mehr Macht! Den hohen Preis- und Leistungsdruck, dem die Lieferanten dadurch ausgesetzt sind, geben sie entlang der Lieferkette weiter. Leidtragende sind die ArbeiterInnen in den Fabriken und auf den Plantagen in den südlichen Produktionsländern ebenso wie die Angestellten in Deutschland. Deshalb fordert die Supermarktinitiative die kontrollierte Einhaltung sozialer und ökologischer Standards entlang der gesamten Lieferkette sowie eine sektorweite kartellrechtliche Untersuchung der Marktmacht der fünf größten Supermarktketten. Unterstützt wird der Aufruf von einem Social-Spot, den Filmblicker Maik Eimertenbrink produziert hat.

    Eco-Spot "Lehrer hat Flugwut"

    Mehr Videos gibt es unter anderem bei myspace.com/filmblick und clipfish.de/user/filmblick

    Lehrer hat Flugwut - wieso, weshalb, warum?

    „Der deutsche Luftverkehr blickt auf ein Rekordjahr zurück. Nie zuvor flogen so viele Menschen und wurden so viele Waren mit dem Flugzeug transportiert wie 2007", schreibt der Bundes-verband der Deutschen Fluggesellschaften Anfang 2008.

    Mit mehr Flugverkehr steigen aber auch die Probleme, die durch diese Art der Fortbewegung verursacht werden – mehr Kerosin wird verbraucht und mehr Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestossen. Die Stiftung Warentest hat abgeschätzt, wieviel Kilogramm genau es sind. Eindeutig zuviel: „Auf der Strecke von Hamburg nach München setzt ein Flugzeug pro Person rund 170 Kilogramm Kohlendioxid frei, die Bahn 34 Kilogramm."

    CO2 gefährdet unser Klima.

    Warum der CO2-Ausstoß ein Problem ist, erklärt das Umweltbundesamt auf seiner Internetseite. Dort heißt es, dass der Mensch durch die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 den Treibhauseffekt verstärkt hat. Diese Störung muss zu einer Erwärmung der Erdoberfläche führen, wie sie ja auch tatsächlich beobachtet wird. Einige Auswirkungen dieser Erwärmung werden bereits zum heutigen Zeitpunkt schon sehr deutlich. So stieg laut UBA beispielsweise der Meeresspiegel in den letzten 100 Jahren weltweit um 0,1 bis 0,2 Meter an. Auch in Europa und Deutschland sind Folgen des Klimawandels, wie beispielsweise das Abtauen von Gletschern oder regional erhöhtes Risiko für das Auftreten von Hitzeperioden bereits erkennbar.

    Flugzeuge zu zerstören, ist dabei aber keine praktikable Lösung.

    Es gibt andere Alternativen, etwa den Luftverkehr in den Europäischen Emissionshandel (Emissions Trading Scheme - ETS) einzubeziehen. Viele Verbraucher- und Umweltschützer sind sich einig, dass außerdem eine Kerosinsteuer nötig ist: Nur mit teurerem Treibstoff könnten Umweltschäden durch den rasant wachsenden Flugverkehr eingedämmt werden.Wir glauben, dass es nicht ausreicht, wenn Einzelne ihren CO2-Verbrauch ausgleichen (www.atmosfair.de, usw.), eine politische Lösung muss her.

    Deswegen: CO2 vermeiden, Flugbenzin besteuern!

    Mit dem „Lehrer hat Flugwut"-Video wollen wir auf das Problem aufmerksam machen. Wir wollen für eine nachhaltige Mobilität werben.

    Gedreht wurde das Ganze im Februar 2008 in der Askanischen Oberschule Berlin-Tempelhof. Den Lehrer spielt Roland Strehlke, die Schülerinnen spielen Victoria Matthies, Laura Bruchmann und Lucie Graebig. Idee: Holger Muster. Ein Film von Holger Muster, Albert Heiser, Anna Bilger, Christian Molle und Luca Torini.

    Quellen der Zitate:
    http://www.bdfaero.com/themen/pressemitteilungen.php?we_objectID=437
    http://www.test.de/themen/freizeit-reise/special/-Reisen/1544406/1544406...
    http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/klimaaenderungen/wirkungen/ind...
    http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/klimaaenderungen/faq/skeptiker...

    Eco-Spot "Aquarelle"

    Hallo, Filmblick-Regisseur Albert Heiser ist auch als Maler aktiv. Viele seiner Aquarelle beschäftigen sich mit der Schönheit der Natur. Mit dem Titel "Central Garden II" nimmt er zudem Bezug auf ein älteres Projekt, das einen Garten mitten im Zentrum von Berlin präsentiert hat.

    Filmblick-Regisseur Albert Heiser hat das neue Buch „BULLSHIT BINGO - Storytelling für Werbetexte“ veröffentlicht

    Berlin, August 2009: In BULLSHIT BINGO geht es um unsere verkorkste Schriftsprache. 90 Prozent der deutschen Werbetexte sind Bullshit! Phrasen dreschen auf werbliche aber auch politische und journalistische Texte ein. Dabei wird keine Floskel ausgelassen und in beinahe jede abgekaute Worthülse eingetaucht, weil man glaubt, Werbetexte müssten so sein. Den Lesern ist bereits nach den ersten Worten klar, dass dies Bullshit ist und sie steigen aus. Ende der Werbegeschichte.

    Albert Heiser ist ein renommierter Autor und Trainer im Bereich Werbung und Werbetext. Der Titel ist inspiriert vom Bullshit-Spiel, das von Tom Davis, Wissenschaftler bei Silicon Graphics, erfunden wurde. Das Spiel dient dem Auffinden von Bullshit und wird als Kreativtechnik im Buch vorgestellt. Beim Spiel mit Floskeln, Worthülsen und Phrasen wird das Ausmaß der geistigen Umweltverschmutzung bewusst und gleichzeitig persifliert.

    Guter Text ist gute Story
    Erzählen und berühren, statt beschreiben und erklären, ist ein Weg aus der Textkrise aller Medien. BULLSHIT BINGO, Storytelling für Werbetexte kritisiert, analysiert und bietet Lösungen für die gute Schreibe. Es enthält einen umfassenden Konstruktionsplan für besseres und dramatisches Erzählen im Auftragstext. Das Buch führt wirksame Werkzeuge und Erzähltechniken fürs Schreiben vor, denn spannende Texte werden lieber gelesen, besser erinnert und überzeugen.

    Bingo
    Das ideale Buch für die Kreativen: TexterInnen, AutorInnen, Medien-, Marketing- und WerbemanagerInnen. Sie bekommen Argumente, Kreativ-Werkzeuge und Text-Strategien für ihre Story an die Hand.

    BULLSHIT BINGO - Storytelling für Werbetexte
    Erschienen im Creative Game Verlag Berlin, Hardcover, 216 Seiten mit spannenden Beispielen für Headlines, Anzeigen, Broschüren, Kataloge, Newsletter, Werbebriefe, Packungsbeilagen, Datenblätter und Werbespots.
    ISBN 978-3-9809718-0-5

    Über den Autor
    Dr. phil. Albert Heiser studierte Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation an der Universität der Künste, UdK, Berlin. Er arbeitete als Werbetexter und Kreativ Direktor bei den Agenturen Ogilvy & Mather, Saatchi & Saatchi und Dorland/Grey. Albert Heiser wurde für seine kreativen Leistungen vielfach ausgezeichnet. Er ist Dozent an der Hochschule für Technik und Wirtschaft und an der Universität der Künste, Berlin. 2001 gründete er das Creative Game Institut. Er berät, trainiert und moderiert Unternehmen beim Management kreativer Prozesse und bei der Konzeption von Werbekampagnen.

    Buchveröffentlichungen
    Bleiben Sie dran - Konzeption, Produktion und Rezeption von Werbefilmen (2001). Nachhaltigkeit in 50 Sekunden - Das Handbuch für Werbespots zur Nachhaltigkeit (2004). Das Drehbuch zum Drehbuch - Erzählstrategien im Werbespot und Werbefilm (2004).

    Kontakt: Albert Heiser / info@creativegame.de / 030 - 715 01 01, http://www.creativegame.de