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    Rapucation – das ist die tolle Verbindung von Sprechgesang und wichtigen Bildungsinhalten. Hinter dem Projekt stecken die beiden Berliner Hiphopper Mad Maks von Springstoff und Beatzarre von SDP, der unter anderem auch schon Beats für Ich+Ich, Cinema Bizarre, Prinz Pi, Jimi Blue und B-Tight gemacht hat. Zusammen vermitteln sie nun Wissen nach dem Prinzip der „Eselsbrücke“. Wenn der Reim funktioniert, bleibt eben auch die enthaltene Information über zum Beispiel „Fotosynthese“, „Europa“ und „Mutter Erde“ leichter zu merken.

    In dem zuletzt genannten Songtext weisen sie darauf hin, wie wichtig eine Nachhaltige Entwicklung für unser aller Überleben ist: „Wir haben nur die Erde, wir haben nur die eine./ Sechs Milliarden Menschen denken, sie wären alleine./ Und es wird immer enger – verdammt./ Wir haben 70 Prozent Wasser und 30 Prozent Land.“

    Die Idee, auf diesem Weg junge Menschen auszubilden, fand der Rat für Nachhaltige Entwicklung so gut, dass er heute Rapucation als eines von insgesamt 12 „Leuchtturm“-Projekten auf seiner Jahreskonferenz präsentierte. So hörten die Anwesenden nicht nur von Angela Merkel, dass wir noch einen langen Weg hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaftstruktur vor uns haben und diesen trotz Wirtschaftskrise auch weiterhin konsequent weiterverfolgen werden, sondern eben auch Beats'n'Rhymes von Rapucation. Herzlichen Glückwunsch!

    Mehr Infos: http://www.rapucation.de


    Da leider ältere Artikel hier nicht richtig angezeigt werden, gebe ich hier eine kleine Übersicht:

    10. Juli 2008 - Warum? Erklärung zum Projekt
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2135

    16. Juli 2008 - Clueso im Interview
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2197

    18. Juli 2008 - HolKs Superhelden-Outfit
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2236

    21. Juli 2008 - Culcha Candela zu "Solarenergie" http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2270

    23. Juli 2008 - "Das Alles" von Mono & Nikitaman
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2336

    29. Juli: Jovanottis Tricks zur Rettung der Welt
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2458

    01. August: Gutes Klima für gute Musik
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2530

    06. August: Kimoe motiviert zum "Loslegen!"
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2611

    07. August: Clip-Check zu Fahrrad-Videos
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2636

    11. August: Working For a Nuclear Free City
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2663

    20. August: Brad Pitt setzt mit Kosmetikmarke "Kiehl's" auf Öko-Design
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/2774

    06. Oktober: The Streets behandelt nachhaltige Themen auf neuer CD
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/3892

    09. November: Wetten, dass... gestern zumindest manchmal in der gleichnamigen TV-Sendung der Besitz eines Autos als gar nicht soooo toll angesehen wurde?
    http://www.amazee.com/node/2131/magazine/widget/3/view/4933

    Viel Spaß beim Lesen!


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    Gestern fand in Berlin zum ersten Mal die Verleihung der „Utopia Awards“ statt. In mehreren Kategorien wurden Impulse für eine nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Den Community-Award im Bereich „Vorbilder“ übergab der Sänger Pohlmann, der davor auch für den musikalischen Rahmen des Abends verantwortlich war, an... Benjamin Adrion.

    Der Fußballspieler (FC St. Pauli) rief 2005 das Projekt „Viva con Aqua“ ins Leben, um denjenigen Menschen in der Welt zu helfen, die noch keine (saubere) Wasserversorgung haben. Spenden dafür werden auf den unterschiedlichsten Wegen gesammelt.

    Letztes Jahr unterstützte zum Beispiel das Label „Echo Beach“ das Projekt mit einer Benefiz-Compilation, deren Haupterlös zugunsten des Vereins ausgezahlt wurden. Auf der schlicht „Viva con Aqua de Sankt Pauli“ benannten CD finden sich unter anderem Stücke von Jan Delay, Witte XP (mit einem eigenwilligen Cover zu „Westerland“ von Die Ärzte), Dr. Ring Ding, Noiseshaper und Carl Douglas („Kung Fu Fighting“).

    „Viva con Aqua“ ist ein toller Ansatz, um auch junge Menschen für mehr Engagement zu begeistern. Dass Benjamin (auf dem Foto links!) mit dem „Vorbild“-Award ausgezeichnet wurde, macht also mehr als Sinn. Herzlichen Glückwunsch!

    Mehr Infos: http://www.vivaconaqua.org


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    Bücher wie "Der Schwarm" oder "Welt in Angst" haben gezeigt, dass auch auf diese Weise ökologische Fragestellungen unters Volk gebracht werden können. Gerade läuft unter http://www.derbuchtrailer.de/ ein Videowettbewerb, bei dem drei Clips Werbung für neue Bücher machen. Mit dabei: der Öko-Thriller "Die dritte Ebene"! Auch ein Weg, die Klimaveränderungen mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Also wie wäre's, wenn ihr da auch eure Stimme für abgebt?

    Der Verlag schreibt zum Inhalt: Die verheerende Überschwemmung nach dem Hurrikane Katrina in New Orleans im Sommer 2005 oder der Tsunami in den Weihnachtstagen 2006 sind nur zwei besonders tragische Beispiel für die in den vergangenen Jahren immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen. Dass der Mensch für die folgenschwere Klimaveränderung verantwortlich ist, darüber sind sich viele Wissenschaftler einig. Doch was wäre, wenn hinter allem noch etwas ganz anderes stecken würde? Diesem spannenden, wenn auch rein fiktiven Szenario geht Ulrich Hefner nach. Im literarischen Erbe von Frank Schätzings "Der Schwarm" ist Hefners "Die dritte Ebene" ein packender und brisanter Mix aus Katastrophen- und Öko-Thriller, Politkrimi und Science Fiction.


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    Der Frankfurter Rapper D-Flame veröffentlicht am 14. November 2008 sein fünftes Album in acht Jahren. Die neuen Themen reichen auf ’Stress’ von fröhlichen Party-Songs über Beziehungsgeschichten bis hin zu deutlich sozialkritischeren Lyrics.

    Am stärksten engagiert er sich mit dem Stück ’Solution’, welches eines der acht Ziele der UN-Milleniumskampagne aufgreift. Demnach soll endlich der Anteil der Weltbevölkerung, der unter extremer Armut und Hunger leidet, verringert werden. D-Flame schlägt deswegen vor, Lebensmittel statt Waffen zu kaufen: „Staatskassen sind leer, doch es wird mehr gekauft. Mehr vernichtendere Waffen, sag mir wer die braucht. Entwicklungshilfe fehlt! Humanitäre auch!/ Die USA kontrolliert den weltweiten Waffenmarkt, klar wer hier profitiert. Und wir sitzen hier, als wäre nix passiert. Fakten werden registriert und dann ignoriert.“

    Gegen die Unwissenheit und Ignoranz kämpft D-Flame zum Glück mit seiner Musik an. Mehr Infos: http://www.dflame.de



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    Amazee wählt neuerdings monatlich gemeinsam mit der Community das beste Projekt aus, die sich besonders hervorragend oder viel versprechend für Nachhaltigkeit, Menschenrechte und soziale Verantwortung engagieren bzw. dies realisieren. Die Glocalist Medien - Medien für Nachhaltigkeit und CSR (>> www.glocalist.com) präsentieren dann diese Vorbilder als Social Entrepreneur des Monats.

    Und das Tolle ist, dass ich auch nominiert bin. Bis zum 15. November brauche ich eure Stimmen, um den Redaktionsschluss des Glocalist nicht zu verpassen! Also wem gefällt, was ich hier mache, der sollte mich bitte unterstützen. Mehr Infos und Abstimmung findet ihr unter http://www.amazee.com/amazeeglocalist-projekt


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    Die in Hamburg beheimatete Band Monopol hat vor wenigen Wochen ihre CD ’Mein erstes Monopol Album’ veröffentlicht, das als „musikalisches Revoluzzertum“ angekündigt wird. Zu Rock- und Popklängen, wie sie auch von Revolverheld stammen könnten, behandeln die Texte von Sänger Johannes Kerkloh Themen, die viele Jugendliche – aber auch nicht nur die – beschäftigen: Arbeit („Zu jung, um den Scheiss zu akzeptieren“), Liebe… und die Bedrohung unserer Lebensgrundlage.

    In ’Zerstörung’ thematisiert er das Desinteresse der Entscheidungsträger und das eigene Ohnmachtsgefühl. Er bittet aber gleichzeitig um Hilfe, etwas zu verändern: „Alles wird auseinander fallen, die Welt ist im Wandel. Eigentlich wie immer./ Alle sind kurz vorm Durchdrehen. Und alle können es sehen. Eigentlich wie immer./ Und die, die sich beschweren, sind die, die aus Versehen irgendwie dran Schuld sind./ Und die, die nichts davon wussten, sind irgendwie überrascht./ Eigentlich wie immer! Ich seh` Zerstörung – und dreh mich weg. Bidde, bidde, Hilfe!“

    Auch in ’Eines Morgens’ beklagt er sich über die fehlende Leidenschaft in dieser Welt und darüber, dass nicht früher an einer nachhaltigen Entwicklung gearbeitet wurde: „Wir sind jung – und bezahlen schon Fehler, die längst vergangen sind – und haben keine Wahl.“

    Doch noch ist es nicht zu spät. Das erkennt er auch und singt bei ’Eines Morgens’ im Refrain: „Eines Morgens wacht ihr auf, die Straßen sehen anders aus./ Eines Morgens wacht ihr auf, und alles sieht anders aus!“ Ob damit konkret etwas wie Guerilla Gardening oder ein Rückgang der Autos gemeint ist, bleibt unklar. Aber daran, diese Ideen mit Inhalten zu füllen, kann ja gearbeitet werden.

    Mehr Infos: http://www.monopolmusik.de



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    ...gestern zumindest manchmal in der gleichnamigen TV-Sendung der Besitz eines Autos als gar nicht soooo toll angesehen wurde?

    Gestern war ich zur Live-Show von 'Wetten, dass..?' eingeladen, denn Ötztal Tourismus ist bei der neuen Staffel Kooperationspartner und wollte den anwesenden Pressevertretern nicht nur die neuesten Informationen für die kommende Saison mitteilen, sondern ihnen auch ein nachhaltiges Erlebnis bescheren.

    Natürlich ging es eher darum, sich lange ins Gedächtnis zu brennen – aber auch im Sinne des ökologisches Konzepts der Nachhaltigkeit gab es einige kleine Denkanstöße. Als Kid Rock gefragt wurde, ob er nicht die deutschen Autobahnen ohne Tempolimits cool finden würde, war der Musiker begeistert. Der ebenfalls eingeladene Günter Jauch dagegen bekannte freimütig, dass er keinen Wert auf „sportliche“ Autos legen würde.

    Überhaupt „Autos“ - das war ein großes Thema der Sendung. Uma Thurmann forderte, dass „ihr“ Wettkandidat für seinen Sieg ein Auto verdient hätte. Der wollte aber gar keines haben, sondern lieber mit Uma ausgehen. Thomas Gottschalk war dann so auf die Mobilitätsfrage eingeschossen, dass er Jamie Oliver anbot, das Fahrrad aus seiner Wettschuld gleich behalten zu können. Dumm nur, dass es immer in die entgegen gesetzte Richtung fuhr, in die gelenkt wurde – aber immerhin.

    Und Pink durfte bei der Darbietung von „So What“ auch noch zeigen, dass Autos statt zum Fahren auch gut zum Draufrumtrampeln geeignet sind. Ihre Showgirls durften dann noch sogar alle auf die Karre einschlagen, als wären sie bei der Performance „Auto Auto“ von Christian von Richthofen, in der der Hamburger Musiker genüßlich einen Wagen auf der Bühne verschrottet.

    In diesem Sinne: Bahn frei!


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    Wie der Projektname ja schon sagt, bewegten sich The Streets seit dem allerersten Album ’Original Pirate Material’ aus dem Jahre 2002 eher im urbanen Umfeld. Auf ’Everything Is Borrowed’ überrascht Mike Skinner, der Kopf hinter dem Ganzen, aber nun mit nachhaltigeren Themen.

    Im Video wird der Titeltrack ’Everything Is Borrowed’ zwar noch sehr materiell umgesetzt, denn die „geborgten Güter“ werden darin verpfändet, aber der Text kann natürlich auch ideell verstanden werden. Diese Welt gehört nicht uns alleine, sondern auch den folgenden Generationen: „I came to this world with nothing./ And I leave with nothing but love./ Everything else is just borrowed.”

    Optisch deutlicher beschreiben The Streets die Schönheit der Welt im Booklet der CD. Statt wie viele andere Künstler sich selbst zu zeigen, werden Fotos von natürlichen Landschaften - zum Teil sogar auf Doppelseiten - abgebildet. Auch im Video zu ’The Escapist’ wird Mike Skinner bis zum Ende nur von hinten gezeigt, wie er durch die Welt wandert – zur Fähre, durch das Gebirge und über Sanddünen.

    Das Konzept hinter seinem neuen Werk erklärt Skinner im Infoblatt für die Presse so: „Weil das vorangegangene Album so sehr in seiner Zeit gefangen war, entschied ich mich, dass ich auf diesem die modernen Zeiten so gut wie gar nicht erwähnen wollte. Aber trotzdem will ich eine Art Verbindungen zu jenen herstellen, die das moderne Leben leben. Und wenn du alle Gegenstände, Werkzeuge und den ganzen Kleinkram wegnimmst, durch die wir uns jeden Tag durcharbeiten, dann bleiben am Ende nur Menschen und die Natur.“

    Der ökologisch am Eindeutigsten geprägte Songtext dürfte ’The Way Of The Dodo’ sein, bei dem The Streets die ausgestorbene Vogelart als Symbol dafür einsetzen, dass die Welt sich auch ohne uns weiter drehen wird. Umweltschutz dient eben vor allem dem Erhalt unserer eigenen Lebensgrundlage: „It’s not Earth that’s in trouble./ It’s the people that live on it – no no./ Earth will be here long after we’ve all gone the way of the Dodo.”

    Klar, dass das hier keine Party-Platte geworden ist. Trotzdem bleibt zu hoffen, dass The Streets mit diesem schönen, nachdenklichen Album wieder mehr Menschen erreichen als zuletzt mit ‘The Hardest Way To Make An Easy Living’.

    Mehr Infos: http://www.the-streets.co.uk



    Hallo,

    als Koordinator der Allianz "Arm, aber sexy" war ich etwas am Rotieren, um mich mit den anderen Projekten abzustimmen, wie es weitergehen könnte. Aber keine Angst, in den nächsten Tagen folgen auch hier wieder neue Artikel. Der über 2Raumwohnung wird dann auch nochmal aktualisiert, denn es gibt ein paar Statements von ihnen zu dem "Artists Project Earth".

    Bis bald,
    "HolK"


    Blog

    My name is Holger K. Muster. After I had been called “Holg” by a friend’s older brother, my pseudonym, HolK, was quickly found.

    Since 1995 I have been working as a freelance journalist for many different magazines. I will post some of my exclusive articles about "ecotainment" on this website here.

    The editors from Amazee.com wrote about my page: Over the past couple of years you may have asked yourself what all of the pop-culture-meets-ethics stuff is about. What name do you give to things like Bob Geldof and Bono's "Live 8" or to Leonardo DiCaprio willing us to be green? It is a fusion of ecology and entertainment: it is ecotainment!


    Mein richtiger Name ist Holger K. Muster, aber nachdem mich der große Bruder einer Mitschülerin "Holg" genannt hatte, war mein Pseudonym schnell gefunden.

    Seit 1995 arbeite ich als freier Journalist bei diversen Magazinen. Zwei Jahre später fing ich ein Umwelttechnik-Studium an, das ich auch erfolgreich als Dipl.-Ing. abgeschlossen habe. Langfristiges Ziel war es immer, beide Bereiche miteinander zu verknüpfen.

    Ich möchte Umweltschutz gerne "poppiger" präsentieren. Wenn Jack Johnson seine CD-Hüllen aus Altpapier herstellen lässt, Leonardo DiCaprio einen Film zum Thema dreht oder Bono von U2 bei der Klimakonferenz in Johannesburg demonstriert, hat das doch Vorbildcharakter.

    2005 bekam ich eine Website geschenkt. Erst wusste ich nichts mit anzufangen, aber nun soll http://www.holk.tv die Anlaufstelle für alle werden, die nach "Ecotainment" suchen. Der dazugehörige Blog zu dieser Website ist hier bei Amazee angesiedelt.


    Entwurf zum Eco-Spot "Jet Set Go!"



    Wer möchte nicht dem "grauen" Alltag entfliehen? Aber zu welchem Preis? Und wer möchte dann das "bunte" Paradies teilen?
    Da das Ganze für einen Wettbewerb gedacht war, hatte ich für eine vernüftige Bildbeareitung und Musik leider keine Zeit mehr.
    Aber vielleicht gefällt es euch ja auch erstmal in dieser Trash-Version - bis ich es mal überarbeite! ;-)
    P.S.: Im Bereich "Vote" könnt ihr darüber abstimmen, was ich mit dem Video machen soll.

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    RSS-Feed der Nachhaltigkeits-Guerilla

    20.11.2008
    Popular – ein Kollektiv von Kreativen aus Film, Kunst und Mode mit Sitz in Wien – nutzt die Synergien von vernetztem Arbeiten in unterschiedlichen Medien. Für Buch, Regie und Schnitt von „Böser Strom“ zeichnete das Filmdepartment von popular verantwortlich. Zwei Tage lang drehte ein 20 köpfiges Team in einem Einfamilienhaus in Seebenstein. Ob´s sich gelohnt hat? Seht selbst:

    Mehr Infos auf www.amipopular.com.
    14.11.2008
    TOLL - die Zeit der heftigsten Überglorifizierung einer weltverbessernden „Superzielgruppe LOHAS“, wie sie noch vor 1 ½ Jahren von einigen Trendforschern beschrieben wurde, scheint vorbei zu sein … oder?
    Übermut vs. SchimpfÜbermut vs. Schimpf
    Während viele Unternehmen, Agenturen und Medien unreflektiert auf den Hype aufspringen (wollen), gibt es in den virtuellen Welten die - eine oder andere - Diskussion über den wahren Gehalt und Kern der LOHAS. Dabei treffen meist 2 Fronten frontal aufeinander: die übereuphorischen “Weltretterfanatiker” und die zweifelnden „Ich bin Es gibt keine Zielgruppe“-Weicheier … neuerdings wurde die Diskussion mal wieder angestoßen durch eine neue Studie von stratum, die doch eigentlich keine so spektakulären Ergebnisse präsentiert (klick Video).
    Eine kleine Auswahl:

    • sie sind konservativ und unpolitisch – das mag für ein Teil zu treffen, kann aber definitiv nicht verallgemeinert werden

    • ichbezogen, naturromantisch, ästhetisch und harmoniebetont – gut das wussten wir schon vorher, obwohl diese Eigenschaften sehr weit dehnbar sind

    • sie stehen nicht auf Heucheleien und Green-Washing – mmh wer steht denn überhaupt darauf?

    • professionelle Werbung ist wichtiger als das Produkt – okay diese Behauptung ist wagemutig, bietet jedoch soviel Angriffsfläche, dass sie sich nicht halten lässt


    Um was geht es denn eigentlich hier? Es sollte nicht darum gehen die heterogene Zielgruppe der LOHAS immer wieder NEU und ERSTMALIG zu beschreiben, wie es seit Monaten durch verschiedene Studien und Herangehensweisen geschieht.
    FAKT IST: Es gibt eine wachsende Nachhaltigkeitsorientierung in unserer Gesellschaft. PUNKT. Diese Entwicklung und die damit verbundenen Erwartung kann man nicht allein auf EINE vermeintliche Konsumentengruppe übertragen und anschließend enttäuscht sein, wenn zig unterschiedlichste Ergebnisse herauskommen. PUNKT. Es bedarf einer sehr viel umfassenderen Analyse und Differenzierung von (potentiell-) nachhaltigen Zielgruppen, als die Versuche eine heterogene Zielgruppe eindeutig zu beschreiben. Denn die LOHAS und deren Werte repräsentieren nur einen Teil einer viel größeren nachhaltigen Bewegung.
    Nichtsdestotrotz haben die LOHAS eine Funktion. Diese schwammige, auslegbare Begrifflichkeit kann uns helfen einen Pfad der Nachhaltigkeit zu beschreiten. SOWOHL für diejenigen, die sich daran reiben und den starken Konsumbezug verabscheuen, ALS AUCH für diejenigen, die auf den Konsumglamour stehen und LOHAS als Mainstream-Initiatoren und Role-Models akzeptieren. Die LOHAS übernehmen deshalb eine wichtige Leitfunktion: Sie regen einen nachhaltigen Lebensstil an. Egal ob sie als Bionade-Spiesser oder Weltverbesserer gesehen werden.
    Vielleicht lässt sich ja über die neu aufgeflammte VERFRONTUNG ein gemeinsamer „Weg der Mitte“ finden? – und da wären wir wieder bei harmoniebetonten und spirituellen Ansätzen.
    13.11.2008
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    TOLL - die Zeit der heftigsten Überglorifizierung einer weltverbessernden „Superzielgruppe LOHAS“, wie sie noch vor 1 ½ Jahren von einigen Trendforschern beschrieben wurde, scheint vorbei zu sein … oder?
    Übermut vs. SchimpfÜbermut vs. Schimpf
    Während viele Unternehmen, Agenturen und Medien unreflektiert auf den Hype aufspringen (wollen), gibt es in den virtuellen Welten die - eine oder andere - Diskussion über den wahren Gehalt und Kern der LOHAS. Dabei treffen meist 2 Fronten frontal aufeinander: die übereuphorischen “Weltretterfanatiker” und die zweifelnden „Ich bin Es gibt keine Zielgruppe“-Weicheier … neuerdings wurde die Diskussion mal wieder angestoßen durch eine neue Studie von stratum, die doch eigentlich keine so spektakulären Ergebnisse präsentiert.


    Eine kleine Auswahl:

    • sie sind konservativ und unpolitisch – das mag für ein Teil zu treffen, kann aber definitiv nicht verallgemeinert werden



    • ichbezogen, naturromantisch, ästhetisch und harmoniebetont – gut das wussten wir schon vorher, obwohl diese Eigenschaften sehr weit dehnbar sind



    • sie stehen nicht auf Heucheleien und Green-Washing – mmh wer steht denn überhaupt darauf?



    • professionelle Werbung ist wichtiger als das Produkt – okay diese Behauptung ist wagemutig, bietet jedoch soviel Angriffsfläche, dass sie sich nicht halten lässt



    Um was geht es denn eigentlich hier? Es sollte nicht darum gehen die heterogene Zielgruppe der LOHAS immer wieder NEU und ERSTMALIG zu beschreiben, wie es seit Monaten durch verschiedene Studien und Herangehensweisen geschieht.
    FAKT IST: Es gibt eine wachsende Nachhaltigkeitsorientierung in unserer Gesellschaft. PUNKT. Diese Entwicklung und die damit verbundenen Erwartung kann man nicht allein auf EINE vermeintliche Konsumentengruppe übertragen und anschließend enttäuscht sein, wenn zig unterschiedlichste Ergebnisse herauskommen. PUNKT. Es bedarf einer sehr viel umfassenderen Analyse und Differenzierung von (potentiell-) nachhaltigen Zielgruppen, als die Versuche eine heterogene Zielgruppe eindeutig zu beschreiben. Denn die LOHAS und deren Werte repräsentieren nur einen Teil einer viel größeren nachhaltigen Bewegung.

    Nichtsdestotrotz haben die LOHAS eine Funktion. Diese schwammige, auslegbare Begrifflichkeit kann uns helfen einen Pfad der Nachhaltigkeit zu beschreiten. SOWOHL für diejenigen, die sich daran reiben und den starken Konsumbezug verabscheuen, ALS AUCH für diejenigen, die auf den Konsumglamour stehen und LOHAS als Mainstream-Initiatoren und Role-Models akzeptieren. Die LOHAS übernehmen deshalb eine wichtige Leitfunktion: Sie regen einen nachhaltigen Lebensstil an. Egal ob sie als Bionade-Spiesser oder Weltverbesserer gesehen werden.

    Vielleicht lässt sich ja über die neu aufgeflammte VERFRONTUNG ein gemeinsamer „Weg der Mitte“ finden? – und da wären wir wieder bei harmoniebetonten und spirituellen Ansätzen.

    Feed von meinem Musikblog "Popshot"

    20.11.2008

    13 verflixte Jahre, nachdem da Blumentopf (ja, die Jungs hatten damals noch so eine Art Artikel im Bandnamen!) auf
    der ’Münchmob’-EP von Main Concept ihre wohl erste offizielle Aufnahme eingespielt haben, gab es 2008 die große Solo-Offensive der einzelnen Mitglieder – und ganz beendet [...]
    13.11.2008
    Da Hool, der bereits in den frühen Neunziger Jahren unter dem Pseudonym DJ Hooligan Singles veröffentlichte und 1998
    schließlich mit ’Here Comes Da Hool’ eine ganze LP aufnahm, hat sich ordentlich Zeit gelassen mit seinem neuen Album. Dafür sind aber auch einige seiner Hits der vergangenen [...]
    13.11.2008

    Nach gut zwei Jahrzehnten Aktivität in der deutschen HipHop-Szene hat D-Flame wohl alle Hochs und Tiefs erlebt, die einem das Leben zu bieten
    hat. Mit ’Adriano (Letzte Warnung)’ von den Brothers Keepers landete er einen Top-Ten-Hit, aber seine erfolgreichste Solo-Single ’Mom Song’ kam [...]
    11.11.2008
    Es ist mal wieder ein kleines Jubiläum angesagt bei 'Gabriel Burns'. 2003 erschien die erste Folge des
    Mystery-Thrillers. Damals erfuhren die Hörer, dass der übersinnlich begabte Steven Burns als Kind seinen jüngeren Bruder Daniel durch einen Zaubertrick unglaublicherweise vom Erdboden [...]
    11.11.2008

    Shwayze hier, Shwayze da! Nicht nur die Band heißt so wie der Rapper der Crew. Um die
    Verwirrung komplett zu machen, bekam auch das Album keinen eigenen Namen. Shwayze hoch 3, sozusagen! Herausgekommen ist dabei zwar nicht unbedingt Musik der dritten Dimension, aber zumindest eine [...]
    10.11.2008

    Welches Datum ist am Passendsten, wenn es um den Erscheinungstermin des neuen Teils aus einer „Fantasy-Sci-Fi-Märchen-Hörspiel-Serie“ geht?
    Richtig, der Karnevalsbeginn am 11.11.! Endlich wird die Frage geklärt, ob die Omi von Dodo den Löffel schon abgegeben hat – wobei das hier [...]
    09.11.2008
    Wenn ich es mir so überlege, liegt die letzte 'Wetten, dass..?'-Sendung, die ich ganz gesehen habe, bestimmt so lange
    zurück wie „die Wende“. Aber trotzdem war ich natürlich schon gespannt, als mich Ötztal Tourismus als Kooperationspartner der neuen Staffel zur gestrigen Live-Sendung in die [...]


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    Der unglaubliche HolK

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    Goal: Mit Ecotainment die Welt verändern, indem Popkultur und Umweltschutz miteinander verknüpft werden
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