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    05.08.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    35 junge Männer traten in rugbytypischen Disziplinen gegeneinander an

    Zum ersten Mal seit Bestehen der Rugbymannschaft bei Bremen 1860 organisierten die Spieler am 21. Juni 2008 einen Recruiting Day, um junge Männer für Rugby zu begeistern und für das Team zu gewinnen. In acht verschiedenen Disziplinen konnten die 35 Teilnehmer ihre Schnelligkeit, Stärke und Ballgeschick unter Beweis stellen. Am Ende gab es vier Sieger in verschiedenen Kategorien: „Strongest Man“ wurde Ingo Broszeit. Über den Titel „Fastest Man“ durfte sich Jan Wollens freuen. „Best Footballer“ wurde Marten Schmager und als „Man of the Tournament“ ging Jannick Schröder von Platz. Sie durften sich über Rugbybälle freuen.

    „Der Recruiting Day war ein toller Erfolg für uns“, freut sich Cheftrainer Matthias Hill. „Viele der Teilnehmer haben durchaus das Zeug, in der Mannschaft zu spielen. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn sich außer den vier Gewinnern auch weitere Teilnehmer dauerhaft im Team einbringen könnten.“ Die Mannschaft birgt durchaus Potenzial für junge Spieler. Seit ihrer Gründung 2001 sind bereits drei Spieler von Bundesligavereinen übernommen wurden.

    Die Verantwortlichen für Rugby bei Bremen 1860 Sebastian Stern und Matthias Hill sind sich einig, dass dies nicht der letzte Recruiting Day der Mannschaft war. Denn die Resonanz auch nach dem Event war enorm: Etwa 20 neue Spieler sind seitdem zur Mannschaft gestoßen. Ob ein jährliches Event daraus wird, ist bislang noch nicht entschieden.




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    05.08.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    Das Spiel Rugby entstand 1823 eher zufällig, als der College-Student William Webb Ellis in der englischen Universitätsstadt Rugby bei einem Fußballspiel aus Frust den Ball in die Hand nahm und ins gegnerische Tor trug. Damit erfand er das Mannschaftsspiel, das bald weltweit beliebt und populär wurde. 1857 gründeten einige junge Spieler in Liverpool den ersten englischen Rugby-Verein. 1871 gründeten zwanzig Rugby-Vereine in London den englischen Verband Rugby Football Union. Den ersten deutschen Verein gründeten Studenten in Heidelberg 1872. Der Deutsche Rugby-Verband wurde im Jahr 1900 als Abteilung des Deutschen Fußball-Bundes gegründete und wurde ein Jahr später eigenständig.

    Der Verein Bremen 1860 entstand 1946 aus dem Zusammenschluss der Vereine Allgemeiner Bremer Turnverein (ABTV) von 1860 und Bremer Sportfreunde von 1891. Die erste Rugby-Mannschaft des Vereins gründete der heutige Ehrenpräsident der Rugby-Abteilung Klaus Kusche 1961.

    Heute spielen in der Herrenmannschaft etwa 30 junge Männer zwischen 17 und 25 Jahren. Auch eine Frauenmannschaft hat sich inzwischen etabliert. Die Herren spielen heute in der Rugby-Verbandsliga – der viert höchsten Liga in Deutschland. Dabei treffen sie auf Gegner wie den Hamburger RC II, FT Adler Kiel II, die VFL Jesteburg Wombats II oder FC St. Pauli III. Seit 2007 sorgen Cheftrainer Matthias Hill und Co-Trainer Rasmus Cloes aktiv für den Aufstieg der Mannschaft. Weitere Infos gibt es auf www.bremen1860-rugby.de.




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    22.05.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    Wie bei den meisten Mannschaftssportarten kommt auch beim Rugby dem Mannschaftskapitän eine wichtige Rolle zu: Er muss während des Spiels Schlüsselentscheidungen treffen und so das Spiel lenken. Das tut er dadurch, dass er den Ball kickt oder passt. Der Bremer Kapitän heißt Fritz Grobien. Er trägt die Nummer zehn. Sein Können besteht darin, weit und zielgenau zu passen. Außerdem ist er für die Standards im Spiel – Ankick, Penalty oder Conversion – zuständig.

    Die Stürmer sind beim Rugby in der Regel die größten und kräftigsten Spieler. Sie werden in Erste-Reihe- und Zweite-Reihe-Stürmer unterschieden. Die Stürmer mit den Nummern eins Ronald Haller und drei Boris Hoffmann sind die kräftigsten Spieler der Mannschaft. Das müssen sie sein, weil sie zusammen mit dem Hooker im Paket und Gedränge die erste Reihe bilden. Dabei bekommen sie den größten Druck der Gegner ab. Außerdem müssen sie bei einer Gasse einen der großen Zweite-Reihe-Stürmer so hoch wie möglich heben, damit dieser beim Einwurf den Ball gewinnen kann.

    Die größten und sprungkräftigsten Spieler sind die Stürmer mit den Nummern vier, Kevin Kokemor, und fünf, Jann Kölsch. Sie müssen beim Einwurf in eine Gasse den Ball aus der Luft fangen. Außerdem bilden sie beim Paket und Gedränge die zweite Reihe, verleihen ihm dadurch mehr Stabilität und schieben mit zusätzlicher Kraft nach vorn.

    Der Hooker Lasse Kölsch ist kleiner und agiler als die Stürmer. Eine wichtige Aufgabe von ihm ist, den Ball bei einem Gedränge mit dem Fuß nach hinten in Richtung des Halbspielers zu bewegen. Er ist auch derjenige, der den Ball beim Line-Out in die Gasse einwirft. Der Hooker trägt die Nummer zwei.

    Die Zweite-Reihe-Stürmer werden flankiert von den Spielern mit den Nummern sechs, Kristoffer Barth, und sieben, Jonas Löloff. Ihre Aufgaben sind weniger fest definiert, wie die der anderen Stürmer. Deshalb müssen sie alle Aspekte des Spiels beherrschen. Im Paket sorgen sie für mehr Stabilität, indem sie von den Seiten schieben und das Paket so zusammen halten. Wenn sich das Paket auflöst, müssen sie besonders schnell wieder bereitstehen, um die gegnerischen Angreifer unter Druck zu setzen oder den eigenen Ballträger zu unterstützen.

    Die Nummer acht einer Rugby-Mannschaft – bei Bremen 1860 ist das Yannik Savov – muss sowohl die Kraft der Stürmer als auch die Geschwindigkeit und Ballkontrolle der Spieler der Hintermannschaft besitzen. Er ist im Paket hinter den Zweite-Reihe-Stürmern der letzte Mann. Er ist auch der einzige, der den Ball aus dem Paket aufnehmen und weiterspielen darf.

    Die Spieler mit den Nummern eins bis acht werden im Allgemeinen Forwards genannt. Die Backs – also die Spieler mit den Nummern neun bis fünfzehn – bilden die Hintermannschaft. Sie sind schnell und ballsicher. So können sie die gegnerische Verteidigung durchbrechen, umlaufen oder überkicken, um Versuche zu erzielen. Zu ihnen zählt auch der Mannschaftskapitän Fritz Grobien.

    Die Verbindung zwischen den Forwards und den Backs bildet im Spiel der Gedrängehalb Christian Ahlers mit der Nummer neun. Er gibt den Ball in ein Gedränge ein und nimmt ihn auch wieder heraus. Von den Backs ist er der kräftigste, dennoch ist er nicht so kräftig wie die Forwards. Diese Spielposition verlangt dem Spieler gute Spielübersicht, ein hohes Maß an Spielverständnis sowie schnelle Reaktionsfähigkeit und sicheres Passen in beide Richtungen ab.

    Die Inside und Outside Center mit den Nummern zwölf, Rasmus Cloes sowie Paul Yates, und dreizehn, Sebastian Stern wie auch Christian Walther, haben verschiedene Aufgaben inne: Im Angriff müssen sie die gegnerische Verteidigungslinie durchbrechen und zielgenau Passen. In der Verteidigung sind sie für zahlreiche Tacklings zuständig. Der Inside Center findet sich häufiger in Kontaktsituationen wieder als der Outside. Deshalb ist er etwas kräftiger. Der Outside ist dagegen etwas schneller.

    Die Spieler mit den Nummern elf, Lawrence von Mohl, Giannis Geiß sowie Frederik Kammeyer, und vierzehn, Alexander Herde und Sebastian Groll, sind die Wings im Spiel. Sie legen viele der Versuche, indem sie die Räume nutzen, die ihnen die restlichen Backs erspielt haben. Deshalb müssen sie die schnellsten und beweglichsten Spieler der Mannschaft sein.

    Der Fullback Patrick Mahn trägt die Nummer fünfzehn und ist die letzte Verteidigungsposition hinter den anderen Backs. Er muss weite Kicks abfangen oder aufheben können. Außerdem muss er durchbrechende Angreifer tackeln. Er muss schnell und fangsicher sein, den Ball auch unter Druck zielgenau kicken können und kein Tackling verpassen. In der Angriffslinie kommt er entweder zwischen Center und Wing oder kurz hinter dem Wing ins Spiel.




    Bremen 1860 Rugby steigt erstmals in die Regionalliga auf

    Bremen 1860 Rugby wird ab der kommenden Saison in der Regionalliga Nord spielen. Damit hat die Mannschaft ihr Saisonziel erreicht! In der Regionalliga Nord treffen acht Rugbyteams aus Bremen, Hamburg, Kiel, Rostock, Varel und Jesteburg/Geesthacht aufeinander.

    Die Freude der jungen Mannschaft über den Erfolg war riesig. „Das ist ein super Zeugnis für die Leistung der Jungs“, kommentiert Cheftrainer Matthias Hill den Aufstieg. „Wir haben hart dafür gekämpft und wurden belohnt. In einer höheren als der Verbandsliga haben wir noch nie gespielt.“ Jetzt heißt es, sich in der Regionalliga – der dritt höchsten in Deutschland – zu bewähren.

    Bei ihrem ersten Spiel in der Regionalliga am 6. oder 7. September 2008 muss Bremen 1860 Rugby auswärts gegen den SC Varel antreten. Die Spiele finden jeweils am Wochenende statt. Die Entscheidung über den genauen Wochentag obliegt den Teams und wird jeweils kurz vor den Begegnungen bekannt gegeben.

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    22.05.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    Ein Spiel dauert zwei Mal 40 Minuten. In dieser Zeit versuchen die jeweils fünfzehn Spieler der beiden Mannschaften den eiförmigen Ball in das gegnerische Malfeld zu legen. Das Malfeld ist so zu sagen das Tor im Spiel – nur erstreckt es sich über die gesamte Breite des Spielfeldes und ist bis zu 22 Meter tief. In der Mitte der Mallinien befinden sich ähnlich wie beim Football zwei Goalstangen und die Querlatte.

    Die Spieler beider Mannschaften versuchen nun den Ball über das Spielfeld und über die gegnerische Mallinie zu tragen. Dabei passen sie sich den Ball ausschließlich nach hinten oder auf gleicher Höhe zu – niemals nach vorn, denn das wäre ein Foul. Die Spieler der verteidigenden Mannschaft dürfen nur den Spieler angreifen, der den Ball trägt. Sie müssen versuchen, ihn zu Fall zu bringen – das nennt der Profi Tackling – und den Ball zu erobern. Durch häufiges Kurzpassspiel kann die Mannschaft in Ballbesitz den Gegnern geschickt ausweichen. Gelingt es einer Mannschaft, den Ball hinter der gegnerischen Mallinie abzulegen, hat sie einen Versuch erzielt – und der bringt dem Team fünf Punkte. Die Mannschaft kann nun auf sieben Punkte erhöhen: Dazu muss ein Spieler den Ball über die Querlatte treten – und zwar von einem Punkt im Spielfeld parallel zu der Stelle, an der der Versuch erzielt wurde.

    Ähnlich wie beim Fußball kann der Schiedsrichter bei Foulspiel durch einen Pass nach vorn oder anderen Regelverstößen einen Straftritt zugunsten der gegnerischen Mannschaft anordnen. Er kann sich aber auch für ein Gedränge entscheiden: Die Stürmer jeder Mannschaft stellen sich Schulter an Schulter mit nach vorn gebeugten Oberkörpern dem Gegner gegenüber auf. Dabei stehen drei Stürmer in der ersten Reihe, zwei in der zweiten und wieder drei in der dritten Reihe. Sie versuchen nun die gegnerische Mannschaft wegzuschieben und den Ball zu gewinnen. Gelingt es einer Mannschaft den Ball nach hinten hinaus zu hakeln, geht das Gedränge auseinander und das Spiel läuft normal weiter. Ein Gedränge kann sich auch aus dem Spiel heraus formieren, wenn einem Spieler der Ball aus den Händen fällt oder er von einem Gegner zu Fall gebracht wird. Diese Spielsituation wird im Rugby als „offenes Gedränge“ bezeichnet.

    Das Besondere beim Rugby ist, dass die gesamte Mannschaft sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung gefragt ist. Im Gegensatz zum American Football tragen die Spieler kaum Schutzkleidung, sondern nur Trikot, Stutzen, Schienbeinschoner, Mundschutz und Stollenschuhe. Auch gibt es beim Rugby keinen Quarterback – also keinen Star der Mannschaft. Alle 15 Spieler müssen auf dem Feld als Team agieren.




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    23.05.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    ...die Finanzierung künftiger FSJler für Bremen 1860 Rugby sichern! Der erste FSJler der Mannschaft ist Fritz Grobien (Foto). Er hat gerade sein Abitur bestanden und wird ab September den Verein für ein Jahr in sozialen Angelegenheiten unterstützen.

    Mit dem Einsatz von Spielern im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) zeigt Bremen 1860 Rugby soziales Engagement. Denn Fritz wird als FSJler Rugby in die Bremer Schulen tragen und dort um Anhänger und Aktive werben. Ab dem 1. September 2008 wird der Abiturient und Mannschaftskapitän Fritz Grobien ein Freiwilliges Soziales Jahr für die Mannschaft absolvieren. Schwerpunkt seiner Arbeit wird es sein, Rugby in Bremer Schulen vorzustellen und so junge Menschen für den Sport und die Mannschaft zu begeistern.

    „Rugby kann fast jeder spielen“, sagt der 19jährige über sein Engagement. „Man muss nicht zwangsläufig ein athletischer Typ sein, beim Rugby werden auch stämmige Spieler gebraucht. Außerdem werden in der Mannschaft Werte wie Teamgeist und Zusammengehörigkeit vermittelt“, erzählt Fritz Grobien weiter. Bei den ersten Einsätzen wird Bernd Hühnerkoch, Sportlehrwart für Bremen, den Abiturienten begleiten. Wenn Fritz Grobien mit seinen Projekttagen in den Schulen Erfolg hat, wird er bei Bremen 1860 eine Rugbyjuniorenmannschaft ab 12 Jahre selbst trainieren.

    Eine weitere Aufgabe des Kapitäns wird es sein, die Verbandsliga – in der Bremen 1860 Rugby bisher spielt – neu zu organisieren und in ihren Struktur zu modernisieren. Das beispielhafte Projekt soll in den kommenden drei Jahren durch weitere Spieler fortgeführt werden. Bereits jetzt gibt es aus der Mannschaft Bewerber um die Stelle. So sorgt das Team nachhaltig für die Verbreitung des Sports in der Bremer Jugend.

    Finanziert wird das Freiwillige Soziale Jahr unter anderem vom Verein sowie aus dem Gewinn von 10.000 Euro bei einer Medienaktion des Bremer Radiosenders Energy. Für die Finanzierung der zukünftigen FSJler bemüht sich die Mannschaft um Sponsoren, die ihr soziales Engagement und die Liebe zum Sport teilen.




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    22.05.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    Dass Rugbyspieler nicht nur gut spielen, sondern dabei auch noch umwerfend aussehen, haben die Jungs von Bremen 1860 im Mai bei einem Fotoshooting bewiesen: Nur leicht bekleidet mussten sie typische Spielpositionen im Studio nachstellen.

    Das Shooting hat uns zwei Dinge gezeigt: 1. Die Jungs haben durchaus Modelpotenziale und 2. Rugby ist gut für die (Männer-)Figur. Also Mädels, wenn das mal kein guter Grund ist, sich näher mit dem Sport zu beschäftigen...


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    22.05.2008, Liane Janz, 0 Comments
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    Jedes Jahr stellen sich tausende Töchter und Söhne dieselbe Frage: Was schenke ich Mama zum Muttertag? Wie wäre es denn mal mit einem starken Mann – genauer gesagt einem Rugbyspieler von Bremen 1860? Geht nicht? Oh doch!

    Zusammen mit Energy Bremen hat Bremen 1860 Rugby den Spieler Rasmus Cloes für den 11. Mai auf dem Radiosender verlost. Der 22jährige stand der Gewinnermama für einen Tag für die Gartenarbeit und dem Hausputz zur Verfügung.



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Goal: Rugbysport kann in vielen Ländern – darunter seine Heimat England – längst mit dem populären Sport Fußball mithalten. Oft ist er sogar beliebter. In Deutschland kennt jedoch kaum jemand diese schnelle und überaus spannende Sportart. Wir wollen das ändern!
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