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    <title>was ist drin? e110 </title>
    <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine</link>
    <description>Kennzeichnung von Lebensmitteln in Restaurants</description>
    <lastBuildDate>Wed, 30 Jul 2008 17:05:59 +0200</lastBuildDate>
    <pubDate>Mon, 19 May 2008 17:35:42 +0200</pubDate>
    <item>
      <title>Gesundheitsschädliche Lebensmittelfarbstoffe</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/2501?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/2501</link>
      <description><![CDATA[Azo-Farbstoffe, die vor allem in Süssigkeiten und Getränken enthalten sind, werden in Zukunft in der EU mit einem Warnhinweis versehen. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert, dass diese Deklarationspflicht auch in der Schweiz so rasch wie möglich verbindlich vorgeschrieben wird.

Sie sind süss, knallbunt – und stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein: Alle jene Süssigkeiten und Süssgetränke, aber auch Puddings oder Glaces, welche sogenannte Azofarbstoffe enthalten, sollen Allergien auslösen oder Hyperaktivität bei Kindern verstärken. Dies zeigte erst kürzlich eine Studie der Universität Southampton auf. Diese Farbstoffe haben aber seit langem einen schlechten Ruf. So war der Farbstoff Tartrazin bis zum Jahr 2002 in der Schweiz nicht zugelassen.

Für die Stiftung für Konsumentenschutz ist es nahe liegend, in diesem sensiblen Bereich – die Produkte mit Azo-Farbstoffen werden mit Vorliebe von Kindern und Jugendlichen konsumiert – das Vorsorgeprinzip walten zu lassen und sie von der Liste der zugelassenen Zusatzstoffe zu streichen.

Das Bundesamt für Gesundheit wollte die Resultate der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die entsprechenden Massnahmen abwarten und nicht im Alleingang aktiv werden.

Im Juni hat das EU-Parlament und der Ministerrat beschlossen, dass die Lebensmittelfarbstoffe E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 und E129 mit einem Hinweis gekennzeichnet werden müssen. Für die SKS ist dies ein guter Kompromiss, damit diese Farbstoffe bald einmal verschwinden: Kein Hersteller wird sein Produkt auf Dauer mit „Dieses Produkt enthält Substanzen, die Allergien oder Konzentrationsstörungen auslösen“ kennzeichnen wollen.

Im Zusammenhang mit dem Cassis-de-Dijon-Prinzips hat der Bundesrat beschlossen, die Zusatzstoff-Liste der EU vollständig zu übernehmen. Die SKS verlangt aber auch auf der anderen Seite den Nachvollzug des EU-Rechts, damit die Konsumentinnen und Konsumenten auch von einer Verbesserung durch die Übernahme von EU-Recht profitieren können. Aus diesem Grund hat die SKS das Bundesamt für Gesundheit aufgefordert, die notwendigen Schritte für die Übernahme der Kennzeichnungspflicht von Azo-Farbstoffen einzuleiten und die Kennzeichnung rasch einzuführen. 

Quelle: http://www.konsumentenschutz.ch/medienmitteilungen/archive/2008/07/01/kennzeichnung-von-gesundheitsschaedlichen-lebensmittelfarbstoffen.html]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 16:58:48 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>nächste schritte?</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine</link>
      <description><![CDATA[
ANALYSE

a) Transparenz-Kategorien
     - Gentechnisch veränderte Organismen: Ja / Nein
     - Fleischdeklaration: Ort / Haltung
     - Zusatzstoffe: Gruppe / Gefahrenstufe
     - Allergieninformationen: Gruppe
     - ???

b) Bereits vorhandene Transparenzler/Zertifizierer
     - Wo
     - Wie
     - Deren Nutzen

c) Aktive Konsumenten?
     - Allergiker
     - Vegetarier
     - Sich biologisch Ernährende
     - Sich bewusst Ernährende

d) Vorhandene Transparenz - Restaurants
     - Hiltl (Zusatzstoffe)
     - Les Halles (Bio)
     - Tüfi (Bio)]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 18:23:40 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufruf</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/2029?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/2029</link>
      <description><![CDATA[Wie kann man einen Konsumenten so sensibilisieren, dass er von sich aus etwas bewegen möchte & sich selbstständig betreffend Ernährung und Gesundheit Gedanken macht?

Liebe Community, ich freu mich auf Inputs im TALK!]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:05:45 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false"><![CDATA[project1064widget_blog_entry2029@amazee.com]]></guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der verwirrte Appetit</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/1825?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/1825</link>
      <description><![CDATA[1 kg Mehl im Messbecher und 0,5 kg auf der Waage; das ist die Menge an Zusatzstoffen, die jeder Bürger im Jahr zu sich nimmt

80% der heutigen Nahrungsmittel werden industriell verarbeitet. Im Durchschnitt nimmt jeder Bürder pro Tag 4g Zusatzstoffe wie Aromen, Farbstoffe, Mundfühlregulatoren, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder Stabilisatoren zu sich. Das sind 1,5kg pro Jahr!

Das Ziel der Industrie: Billige Lebensmittel, die fast identisch schmecken wie hochwertige. Was an Geschmack fehlt, wird chemisch ersetzt. Unser Appetit wird dadurch vollkommen verwirrt.

Aber die Industrie beginnt nicht erst bei der Verarbeitung. Man spricht auch von der industriellen Landwirtschaft. Seit der Einführung von Kunstdünger wachsen Pflanzen um ein Vielfaches schneller. Tomaten werden auf Glaswolle gezogen. Die Nährstoffe liefert ein Chemiecocktail. Dieser enthält auch gleich alles, was notwendig ist, um entstehende Probleme durch die artfremde Zuchtmethode auszugleichen. Aber auch die „normalen“ Pestizide sind ein enormes Problem. Viele davon sind hormonell wirksam, was bedeutet, dass sie wie ein körpereigener Botenstoff wirken. Dadurch greifen sie in die interne Funktionsweise des menschlichen Organismus massiv ein.

Was haben industriell produzierte und veränderte Lebensmittel mit Übergewicht zu tun? Der Zusammenhang ist verblüffend deutlich: Weltweit steigt die Zahl der Übergewichtigen. Und zwar genau dort und in dem Ausmaß, wo und wie industrielle Lebensmittel konsumiert werden – in den so genannten Industrienationen.

Hier eine Übersicht des Anteils von Übergewichtigen in den 80er Jahren und heute:
USA: 14,5 % -> 31 %
Großbritannien: 8,5 % -> 23 %
Brasilien: 7 % -> 19 %
Deutschland: 11 % -> 19 %

In China hat sich die Anzahl fettleibiger Kinder in den letzten 10 Jahren sogar verfünffacht.

Auszug aus dem Buch 'Leben ohne Diät' von Horst Klier. ISBN: 978-3-8334-3658-1

via: http://www.leben-ohne-diaet.de/text/buch/die-entdeckung/der-verwirrte-appetit.html]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:01:47 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>um was geht's?</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine</link>
      <description><![CDATA[Jeder soll wissen dürfen, was er bestellt und konsumiert. Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich viel Ungesundes in Nahrungsmitteln verbirgt. Nicht nur für Allergiker ist dies gefährlich!

Wir wollen TRANSPARENZ in Restaurants in Bezug auf Zusatzstoffe, GVOs (gentechnisch veränderte Lebensmittel), Allergien und Fleischdeklaration. Weitere Infos unter Talk / Wiki / Sponsoren ...

Helfe mit, werde Mitglied & schenke Rating-Sterne!]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:11:03 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>wie sieht's aus?</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine</link>
      <description><![CDATA[<div class="widget_gallery widget_view"><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/maggi01.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/glutamat.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/HaggisChips.jpg" alt="" title=""  /><br style="clear:both;">
<img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/supersize.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/Esowieso.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/ENummern.jpg" alt="" title=""  /><br style="clear:both;">
<img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/ungesund.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/pizza.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/smarties.jpg" alt="" title=""  /><br style="clear:both;">
<img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/xxl.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/gummibaerchen.jpg" alt="" title=""  /><img src="http://www.amazee.com/files/imagecache/widget_gallery_small/widget/gallery/UnileverBifi.jpg" alt="" title=""  /></div>]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 May 2008 18:28:46 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false"><![CDATA[project1064widget_gallery1066@amazee.com]]></guid>
    </item>
    <item>
      <title>Industrie fürchtet Ampel</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/1806?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/1806</link>
      <description><![CDATA[-> Auszug: "Im Rahmen einer eigenen Kampagne kämpfen die großen Lebensmittelkonzerne gegen die Ampelkennzeichnung. foodwatch zeigt, warum die beteiligten Unternehmen so große Angst vor der Ampel haben: Für ihre Frühstücksflocken und Kinderjoghurts würde es rote Punkte nur so hageln. foodwatch hat 32 Kinderlebensmittel mit der Ampelkennzeichnung versehen." Fazit: "So gut wie alle Kinderprodukte sind übersüßt! Den höchsten Zuckerhalt weisen Kellogg's Smacks auf, die mit 43 Gramm pro 100 Gramm fast zur Hälfte aus Zucker bestehen."

-> "Vollkorn-Garantie" für Zuckerbomben
-> So tricksen die Hersteller

via: http://foodwatch.de/e10/e13946/e15289/#Fotostrecke
-> http://www.youtube.com/watch?v=36wwNhYlAfc]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 15:41:36 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>CODECHECK.CH</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/1771?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/1771</link>
      <description><![CDATA[Unabhängige Produktinformationen durch Strichcodes

Der Markt, in dem wir konsumieren, funktioniert ähnlich wie eine Demokratie. Nur was gekauft wird, kann weiter produziert werden. Mit jedem Produkt, das wir kaufen, geben wir unsere Stimme ab und sagen: «Ich unterstütze dieses Produkt und möchte, dass es weiter hergestellt wird.»

Die Wenigsten wissen dabei, ob das Produkt gut für ihre Gesundheit oder unschädlich für die Umwelt ist. Mit unserer Wahl unterstützen wir auch alles, was hinter einem Produkt steht: Die Verwendung von Inhalts-, Zusatz- und Rohstoffen, die Verpackung, das Produktionsverfahren und den Produktionsstandort, den Transport, das Abfall- und Recyclingmanagement, die Werbung, die Anstellungsbedingungen, usw. Wir unterstützen Unternehmen in ihrem Umgang mit Menschen, der Gesellschaft und der Umwelt.

Um mit unserem Konsum eine Welt mitzugestalten, die unseren Bedürfnissen und Idealen entspricht, müssen wir wissen, was in und hinter den Produkten steckt. Viele Hintergrundinformationen zu Produkten und Herstellern sind vorhanden. Es ist jedoch sehr zeitaufwendig, sich einen Überblick zu verschaffen. Codecheck versucht diesen Zeitaufwand zu reduzieren. Die Webseite verknüpft Informationen verschiedenster Organisationen an einem Ort und macht neue Informationen zugänglich. So gewinnen Sie schnell ein Gefühl für die Philosophie hinter einem Produkt und dessen Herstellung.

Codecheck ist ein Nachschlagewerk für den Konsumenten.

Text: http://www.codecheck.ch/About/page.pag]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:52:58 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Burgerbewegung</title>
      <link>http://www.amazee.com/node/1064/magazine/widget/3/view/1761?destination=node/1064/magazine/widget/3/view/1761</link>
      <description><![CDATA[http://burgerbewegung.de
http://foodwatch.de

-> Auszug: "Täglich essen allein in Deutschland 2,4* Millionen Menschen bei McDonald’s. Für sie werden jeden Tag mehr als 100.000* Kilogramm Rindfleisch zu Burgern verarbeitet, das von Kühen stammt, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefüttert werden. McDonald’s redet sich heraus, Gentechnikpflanzen in Futtermitteln ließen sich nicht vermeiden. Das ist falsch! foodwatch hat bewiesen: Es gibt genügend Futtermittel ohne gentechnisch veränderte Pflanzen auch für McDonald's. Dennoch hat McDonald’s keinen einzigen Hamburger ohne Gentechnik im Angebot. Das können Sie ändern! Ganz einfach: Unterstützen Sie die Burgerbewegung von foodwatch. Fordern Sie McDonald’s auf, Hamburger ohne Gentechnik anzubieten! * Zahlen von McDonald's Deutschland"]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 13:10:47 +0200</pubDate>
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