Yabonga e.V.

Heidenheim
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    Yabonga

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    Was macht Yabonga

    Kinder sind immer die schutzlosesten, diejenigen, die immer am schlimmsten betroffen sind.
    Trotzdem sorgen wir uns in erster Linie um HIV-positive Erwachsene.

    Warum?

    Immer mehr Menschen sterben an HIV/Aids. Dadurch steigt auch die Zahl der Waisen unaufhörlich an. Es kann sich niemand um so viele Waisen kümmern, wie sie es zur Zeit alleine in Südafrika gibt - vom übrigen Afrika ganz zu schweigen.

    Jede Woche erreichen wir über 51.000! Menschen, von denen die meisten Kinder haben, mit unseren Support-Centres. Viele dieser Menschen lassen sich auf HIV testen. Kennen sie ihren Status, können sie früh beginnen spezielle Medikamente zu nehmen. Dadurch leben sie länger und ihre Kinder werden später Waisen, vielleicht erst in einem Alter, in dem sie sich selbst versorgen können.
    Das hört sich hart an, aber es funktioniert!

    Wir haben sogar einen Preis für das innovative Peer-Education-System gewonnen - den Impumelelo Innovations Award Trust.

    mehr unter www.yabonga.com

    Das Waisenprogramm (OVC)

    Wir sehen täglich das Leid der Kinder, daher stehen derzeit auch 510 Waisen unter Yabongas Schutz. Die meisten von Ihnen haben ihre Eltern aufgrund von HIV/Aids verloren. Nun sind sie die Versorger im Haushalt. Durch das Putzen von Autos oder Prostitution verdienen sie Geld und kümmern sich um ihre kleinen Geschwister oder um schwer kranke Eltern.

    Yabonga bezahlt ihnen das Schulgeld, versorgt sie mit Essen, mit Schulkleidung, mit Schulmaterial und schaut nach ihnen. Speziell ausgebildete "Youth-Counsellor" bieten therapeutische Unterstützung an, um das Trauma, das viele von ihnen durch den Tod der Eltern oder häusliche Gewalt haben, verarbeiten zu können.

    So können wir ihnen ihre Hoffnung auf Zukunft zurück geben.

    Sie können wieder das sein, was sie sind: Kinder!

    Kindergärten

    In den Kindergärten um Kapstadt findet man oft katastrophale Zustände vor. Es gibt keine Toiletten, kein fließend Wasser. Fliegen schwirren zwischen Eimern mit Fäkalien und tränenden Kinderaugen hin und her. Der Zamukhanyo-Kindergarten im Township Philippi besteht aus Papp- und Holzwänden und einem Wellblechdach. Eimer dienen als Klo, der Boden und siffige Matrazen als Schlafplatz. Der "Spielplatz" ist gesäumt von Nägeln und Scherben, der provisorische Zaun ist scharf und rostig.

    Zamukhanyo ist nur einer neben vielen Kindergärten, den wir unterstützen. Wir stellen Essen und Gas zum Kochen bereit, versorgen die Kinder mit Spielzeug, mit Seife, mit Stühlen, Matratzen, Tischen, Stiften und Papier.

    So hoffen wir den Kids den Einstieg in die Schule zu ermöglichen, um ihnen später bessere Chancen für ihr Leben zu geben.

    Die HIV/Aids - Support - Centre

    Yabonga hat bis heute insgesamt 13 HIV/AIDS Support Centre errichtet. Diese sind alle direkt an den staatlichen Kliniken gelegen. Die Peer-Educator von Yabonga nutzen die stundenlangen Wartezeiten der Kliniken und sprechen in den Warteräumen direkt mit den Patienten. Sie ermutigen sie, gleich hier und jetzt in der Klinik einen HIV-Test machen zu lassen und sprechen mit ihnen über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten.

    Neu-Infizierten wird (selbstverständlich) kostenfreie Beratung angeboten - persönliche sowie in Gruppen.
    Der Clou bei Yabonga: Die neuen Patienten können, wenn sie wollen und den Support-Groups beigewohnt haben, sich von Yabonga selber zum Peer-Educator ausbilden lassen, um so andere Menschen zu ermutigen, sich testen zu lassen und ihnen dann ggf. die Hilfe anbieten, die ihnen selber angeboten wurde. Von der Beratung der richtigen Nahrung über einen gesunden Lebensstil bis hin zum Outing, welches helfen soll, das Problem HIV/AIDS in Südafrika überhaupt zum Thema machen zu können.


    Mehr Infos gibt es unter www.yabonga.com

    Kurze Einblicke in unsere Arbeit

    Das Team des Crossroads-HIV/AIDS-Support-Centres vor ihrem umgebauten Übersee-Container 3 7-jährige Mädchen in einem von Yabonga unterstützten Kindergarten, im Zamukhanyo-Creche Der Zamukhanyo-Kindergarten im Township Phillipi Die Toiletten in einem Kindergarten für etwa 120 Kinder, hier in sehr gutem Zustand ...die Digitalkamera war immer ein Hightlight für die Kids Spielzeug muss eben nicht immer von Lego oder Toys'R'us sein.... Ein schier endlos weites Township, hier Khayelitsha Ankunft eines umgebauten Übersee-Containers für den Zamukhanyo-Kindergarten Mittagspause: wenn alle Kinder liegen, teilen sie sich zu dritt eine Matraze und der Boden bietet keinen freien Platz mehr Das Township Mfuleni: romantisches Elend Ein weiteres Township Lebu und Wonga, ein Traumpaar HIV/AIDS-Waisenkinder bei einem Wochenendausflug mit Yabonga Kapstadt, wie die >erste Welt< es kennt: die Waterfront. Luxus & Elend sind hier Geschwister zwei typische Shacks (dt: Wellblechhütten) - so wohnen in Südafrika die meisten

    Kontakt

    Yabonga e.V.

    Vorstandvorsitzender:
    Jannik Gresbrand

    Geschäftssitz:
    Wilhelm-Richard-Str. 8a
    27356 Rotenburg/W.

    jannik@yabonga.com

    Tel.: 07321 - 70 12 03
    mobil: 0174 - 455 84 82

    Warum dieses Projekt?

    Ich, Jannik Gresbrand, habe von 2005 bis Ende 2006 für ein ganzes Jahr mit den Menschen um Yabonga gelebt und mit ihnen gearbeitet. Dabei ist mir das Projekt und die Idee dahinter sehr ans Herz gewachsen.
    Vor allem das Leid der Menschen motiviert mich immer wieder, mehr zu geben. Nun studiere ich in Deutschland "Sozialmanagement" an der BA Heidenheim (University of Cooperative Education) und suche ständig neue Helferinnen und Helfer, die Yabonga unterstützen möchten.

    Wie amazee.com zeigt, genügen manchmal 2 Minuten unserer Zeit, um viel bewegen zu können. Eine Anmeldung, ein Bild hochladen und uns somit helfen, den Bucket zu gewinnen. Das wird so vielen in den Townships um Kapstadt helfen!

    Ich möchte mich bei all unseren Helferinnen und Helfern herzlichst bedanken, im Namen von Yabonga und allen, denen durch Eure Unterstützung geholfen ist!

    Jannik

    Ankunft eines Containers

    Yabonga hat dem Zamukhanyo-Kindergarten einen umgebauten Übersee-Container übergeben, in dem die Babies, die zuvor auf alten süffigen Matrazen in der runtergekommenen Shack (Wellblechhütte) gelegen haben, betreut werden können. Der Container hat Fenster, eine einbruchssichere Tür und Wickeltische mit sauberen Matrazen.

    Aufgrund technischer Störungen haben wir das Video nicht in diese Seite eingebettet. Bitte klickt auf folgenden Link, um Euch das Video anzuschauen...
    www.youtube.com/watch?v=IW724XZelLE

    Yabonga - das heißt "Danke" auf IsiZulu

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    Wir sind Projekt des Monats

    11/18/2008 03:05pm by Jannik Gresbrand
    glocalist.jpg

    Von den Amazee-Usern, die an der Abtimmung zum Projekt des Monats teilgenommen haben, wurden wir mit 60% der abgegebenen Stimmen zum Projekt des Monats gewählt.

    Ein großes Dankeschön an Euch von uns und von dem Projektmanagement aus Südafrika!

    Demnächst werden wir im Rahmen der Kooperation zwischen Amazee und den Glocalist-Medien in diesen auf einem zweiseitigen Bericht vorgestellt werden. Wir sind sehr gespannt auf den Artikel und die Reaktionen darauf!

    Beste Grüße,

    Jannik Gresbrand

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    Yabonga

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    Heldenarmband

    Zeige Deine Solidarität: Trage ein Heldenarmband. Besuche www.nennt-mich-held.org und erfahre mehr oder schicke uns eine Mail an info@nennt-mich-held.org, um allen zu zeigen, dass Du ein Held bist..... wer hat schon ein Band?

    Start: 12/17/2008 12:38pm
    End: 02/01/2009 12:38pm
    Timezone: Europe/Zurich (+01:00)