CAAA

Zürich
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    Wer wir sind

    CAAA - Les Collégiens Akadiens et leurs Amis Africains Dies ist ein Verein, dessen Gründung von Studenten, Dozenten und ehemaligen Absolventen von AKAD College 2006 beschlossen wurde. Er unterstützt und begleitet primär Projekte für die Ausbildung von Menschen in Afrika durch den Bau von Schulen und Lehrwerkstätten. Daneben wird auch der Befriedigung von Grundbedürfnissen und gesundheitlichen Aspekten als Voraussetzung für gute Ausbildung Beachtung geschenkt. Alle Mitglieder und Unterstützer arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Der Verein ist nach Schweizerischem Recht organisiert und kontrolliert. AKAD College hat ein Patronat für CAAA übernommen. Die private Maturitätsschule unterstützt den Verein finanziell und stellt ihm ein Büro in ihrem Zürcher Hauptsitz zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verein finden sie auf www.caaa.ch

    Unser Ziel - Bildung als Schlüssel zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Leben

    Wir fühlen uns privilegiert, in der Schweiz leben zu dürfen, wo Bildung für alle zugänglich ist. Leider ist dies nicht überall auf der Welt der Fall. In Zanzibar fehlt es vor allem an gut ausgebildeten Berufsleuten. Deshalb haben wir uns folgende Ziele gesetzt: • Bau, Unterhalt und Betrieb einer Grundschule mit Wohnmöglichkeit für Lehrkräfte und einem Spielfeld für Kinder • Bau eines Ziehbrunnens zur Wasserversorgung in der Schule • Bau von Duschen zur Verbesserung der hygienischen Verhältnisse • Finanzielle Unterstützung im Krankheitsfall • Vermittlung von Patenschaften für Waisen- und Strassenkinder, die ihre Eltern zum Beispiel durch Malaria, Aids oder andere tödliche Krankheiten verloren haben • Bau, Unterhalt und Führung von Hand- und Lehrwerkstätten • Vermittlung von Ausbildungsplätzen in der Region Junge Menschen sollen eine solide Berufsausbildung erhalten, so dass sie in den eigenen Märkten finanzielle Unabhängigkeit erreichen können. Durch die Ausbildung soll ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt und gestärkt werden, so dass sie in Zukunft unsere Projekte weiterführen und weiter entwickeln werden.

    Welche Ziele wurden bereits umgesetzt?

    2007 konnten wir die folgenden Projektschritte durch Spenden aus der Schweiz realisieren: • Bau eines Ziehbrunnens zur Frischwasserfassung • Errichtung zweier Wassertürme und eines Wasserreservoirs zur Versorgung des Ambulatoriums und der sanitären Anlagen • Bau von Duschen und Toiletten für die Dorfbewohner Im letzten Quartal von 2007 wurde mit dem Bau der eigentlichen Schulanlage begonnen. Die letzten Bauarbeiten, d.h. der Bau des Dachstuhls der Gebäude, sollten Mitte August 2008 beendet sein. Danach wird bis ende Jahr für die Innenausstattung und Möblierung, sowie für den Bau einer Kantine und eines Spielplatzes für die Kinder, gesorgt. Der Bau der Gebäude wird grösstenteils von den Dorfbewohnern selber und mit Hilfe von einzelnen Arbeitern aus der Stadt ausgeführt. Der Architekt stammt ebenfalls aus der Stadt, ist aber täglich vor Ort, um die Bauarbeiten zu überwachen und zu kontrollieren. Wir sehen den Bau der Schule als Hauptprojekt, denn wer qualifiziert und selbständig seinem Erwerb nachgehen will, braucht Schulbildung. Bevor jemand zur Schule gehen oder Schule geben kann, muss man gesund sein. Deshalb wurden die Ziele für sanitäre Anlagen und eine saubere Wasserversorgung als erstes umgesetzt.

    Realisierte Projektschritte

    Projektstand Mai 2007 - Bau eines Ziehbrunnens zur Versorgung des Dorfes mit sauberem Trinkwasser Projektstand Mai 2007 - Türme zur Speicherung des Wassers sind errichtet. Projektstand Oktober 2007 - Öffentliche Duschen und Toiletten sind für die Dorfbewohner eingerichtet worden. Projektstand Januar 2008 - Der Bau der Swiss School for Education and Professional Training im Dorf Ndijiani schreitet voran. Projektstand Ende August 2008 - Das Dach der Schule ist fertiggebaut. Projektstand Ende August 2008 - Nebengebäude für zukünftige Arbeitsräume und Lehrerwohnungen stehen auch bereits. Projektstand Mai 2007 - Baubeginn der öffentlichen Duschanlagen Projektstand Mai 2008 - Stabilisierende Betonschichten sind auf den Mauern aufgetragen worden. Projektstand Juni 2008 - Auch an den Fassaden der Gebäude wird weiter gearbeitet

    Unser Leitgedanken - Nachhaltigkeit

    • durch ein langfristiges Engagement • durch sorgfältige Evaluation der Bedürfnisse • durch kennen lernen der lokalen Verhältnisse • durch Einbindung der lokalen Bevölkerung • durch politische und konfessionelle Unabhängigkeit • durch ökologisch und ethisch vertretbare Projekte • durch Projekte mit einer realen Chance zur Finanzierung • durch regelmässige Besuche vor Ort Unsere ersten Projekte haben wir in Zanzibar gestartet. Später wollen wir uns aber auch in Senegal und Äthiopien engagieren